-
Meine große(n) Liebe(n) Teil 05
Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... Handbewegung, mit der die beiden ihre Blusen kurz anlüfteten und mir zeigten, daß die Leggins so hauteng waren, daß sich alles, aber auch wirklich alles darunter mehr als deutlich abzeichnete. So eng saßen die Beinkleider, daß sich die Mittelnähte tief zwischen zwei schwellende Schamlippenpaare gezogen hatten, die dadurch geradezu öbszön hervorgehoben wurden. Selbst der Spitzenbesatz der Strümpfe malte sich unter dem dünnen, elastischen Stoff der Leggins ab. Dieser Anblick und das Wissen, wie es unter der aufreizenden Oberbekleidung tatsächlich aussah, ließen mich abermals rasiermesserscharf werden. "Wenn Ihr meint, daß das so richtig ist...," stöhnte ich, wobei ich nun meinerseits meine Hände zu beiden Seiten meines steifen Gliedes auf meine Hose legte und auf diese Weise unmißverständlich zeigte, wie es um mich stand. Wie, um die Dinge auf die Spitze zu treiben, fragte Sylvia in anscheinend kindlicher Unschuld: "Du sagst gar nichts. Gefallen wir Dir? Wie sehen wir aus?" Was sollte ich sagen, außer der Wahrheit? "Geil," ächzte ich, "Ihr seht geil aus." "Wenn Deine Stielaugen Gradmesser sind," scherzte Susan," müssen wir wirklich umwerfend aussehen." Und Sylvia stellte fest: "Hast Du gehört, Mutti? Geil hat er gesagt. Endlich mal einer, der unsere Sprache spricht." Um nicht näher darauf eingehen zu müssen, trat ich die Flucht nach vorn an. "Einsteigen, meine Damen.... es wird höchste Zeit." Eine halbe Stunde später, nachdem ich den ...
... Stadtverkehr endlich hinter mich gebracht hatte, jagte ich mit Höchstfahrt, das waren in der Spitze immerhin so an die 240 Sachen, über die Autobahn, hoffend, daß der nächste Stau noch..zig Kilometer entfernt war oder sich aufgelöst hatte, bevor ich ihn erreichte. Eine derart rasante Fahrt erfordert selbstverständlich alle Aufmerksamkeit und so kam es, daß ich wenig sprach und mich auch sonst kaum auf etwas anderes als den Verkehr konzentrieren konnte. Erst, als am frühen Abend in der Würzburger Gegend der Verkehr dichter und dichter wurde und wir schließlich mit rund 30 km/h -Tendenz langsamer werdend- dahinschlichen, hatte ich Zeit, mal zur Seite und nach hinten zu sehen. Was ich sah, ließ mir fast den Puls stocken. Nicht unbedingt die Tatsache, daß die neben mir sitzende Sylvia eine Hand hoch oben zwischen ihre Schenkel gelegt hatte, die sie langsam und genußvoll reibend bewegte, war es, die mich den Atem anhalten ließ. Vielmehr war es ihre Reiselektüre! Eines jener mit Hochglanzbildern und verschiedensprachigen Texten ausgestatteten Porno-Magazine war es, in dem sie interessiert blätterte. Deutlich konnte ich aus den Augenwinkeln die abgebildeten in feucht schimmernde Mösen stechende Schwänze sehen und die zum Teil samenverschmierten Gesichter der weiblichen Modelle. Ebenso Bilder mit Oral- und Analverkehr und lesbische Sequenzen. Was konnte diesem jungen Mädchen -18 war es doch erst!- noch fremd sein, wenn es in solchen Magazinen las, wie andere, gleichaltrige in ...