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Meine große(n) Liebe(n) Teil 05
Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... der "Bravo"? Als ich aber erst kurz über die Schulter nach hinten gesehen hatte, wurde mir ein weiteres Mal schlagartig die Hose zu eng. Susan hatte es sich auf der Rückbank bequem gemacht. Sehr bequem. Sie hatte eines ihrer Beine aus der Leggins herausgezogen und es lang auf die Rückbank gelegt. Mit dem Rücken gegen die hintere, rechte Tür gelehnt und das andere Bein auf den Boden ausstreckend, saß sie da und las ebenfalls. In einem Buch allerdings. Welche Sorte Buch konnte ich am Schutzumschlag erkennen, auf dem ein koitierendes Pärchen abgebildet war und das den Titel "Wilde Wollust" trug. Der zweite Blick erst zeigte mir, daß Susan nicht nur ihre Hand zwischen den Schenkeln hatte. Nein, mit ihr trieb sie einen nicht gerade kleinen Vibrator, dessen Motor sie nicht eingeschaltet hatte, durch den Beinausschnitt ihres transparenten Höschens tief in ihren Leib. Ihr lustvolles Stöhnen, zuvor offensichtlich von den lauten Fahrgeräuschen übertönt, drang plötzlich in aller Schärfe in mein Bewußtsein. Da war er, der Stau. Gerade noch, daß ich den Wagen rechtzeitig zum Halten bringen konnte. Als ich zum Stehen gekommen war und die Lage analysierte, war eigentlich schon klar, daß wir länger würden warten müssen. Auf der Autobahn herumlaufende Menschen sind nun mal ein untrügliches Anzeichen dafür. Ich stellte also erst einmal den Motor ab. Ich war so geistesgegenwärtig gewesen, auf den letzten Metern ganz nach rechts zu fahren, so daß zwischen mir und meinem ...
... Nachbarn auf der linken Spur so ungefähr fünf Meter Platz waren. Von dort aus würde man nicht in unser Auto hineinsehen können. Die Insassen der vor und hinter uns haltenden Fahrzeuge würden eh' nicht beobachten können, was in unserem Wagen geschah, dafür sorgten schon das Armaturenbrett bzw. der hohe Kofferraumdeckel. Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und fiel fast hinein, in den Abgrund, der sich in Sylvias Augen aufgetan hatte. Sie hatte das Magazin sinken lassen und sah mich voll an. "Steht er Dir?" flüsterte sie. "Stehen? Er sprengt mir gleich die Hose," gab ich heiser zurück, während ein tiefer, lust- und glutvoller Seufzer, der mich beinahe verrückt machte, von Susan zu mir herüberwehte. "Dann hol' ihn doch 'raus," forderte Sylvia heiser, "komm', laß' ihn mich sehen... laß' ihn mich endlich sehen, Deinen harten Schwanz." Ohne ein weiteres Wort begann ich an meiner Hose zu nesteln und als mein steinharter, stocksteifer Liebesspeer aus meiner Hose hervorruckte, fühlte ich Susans heißen Atem in meinem Nacken und an einem Ohr vorbeiwehen. So weggetreten, daß sie nicht mitbekommen hätte, was um sie herum geschah, war sie also nicht gewesen. Gut, zu wissen, daß sie sich einerseits so in der Gewalt hatte, andererseits die ipeitschende Erregung aber durchaus zu genießen und in die Länge zu ziehen verstand. "Jetzt kannst Du Dir schon mal ansehen, was sich heute abend zwischen Deine süßen, nassen Schamlippen schieben wird, mein Kleines," heiserte Susan zu ...