-
Meine große(n) Liebe(n) Teil 05
Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... Mund... sie schmecken sich selbst..... an den Lippen, am Mund der anderen... Du... wir mögen das... sehr... es gehört dazu, verstehst Du..? Sag'.... könntest Du mich küssen, wenn meine Zunge, meine Lippen nach Muttis Fotze schmecken oder nach ihrem süßen Arschloch? Und sie..... könntest du sie küssen, wenn sie so nach mir schmeckt...?" Schon immer dem Flair, das zwei einander liebkosende Frauen ausstrahlen, erlegen, hatte allein die Vorstellung, daß Susan und Sylvia sich gestern noch bis zur totalen Befriedigung gegenseitig geleckt hatten, schon eine unheimliche Wirkung auf mich. Der Gedanke aber daran -von Sylvia so plastisch beschrieben- daß ich teilhaben sollte an diesen gewagten Zärtlichkeiten, daß ich mich an weiblichem Geschlechtssekret würde laben können, daß sich meine geheimsten Träume erfüllen würden (denn das war es, genau das, wonach ich schon immer gegiert hatte), hätte mich fast vorzeitig zur Explosion gebracht. Beinahe unsanft befreite ich mich von den fummelnden, preßenden Fingern, nahm mein Glied selbst in die Hand und preßte die Eichel mit Daumen und Zeigefinger brutal zusammen. So gelang es mir, meinen Erguß, den ich schon im Grunde meines Beckens brodeln fühlte, zu verhindern. "Seid Ihr denn verrückt?" quetschte ich hervor, "was glaubt Ihr denn, was Ihr einem Mann, der sich schon jahrelang nach all dem verzehrt, noch alles zumuten könnt, ohne daß er einfach so losspritzt? Gibt es sonst noch etwas, was Ihr mögt?" Bevor eine Antwort kam, setzte ...
... ich dann noch schnell hinterher: "Was hast Du gesagt Susan, wie alt ist Sylvia? Achtzehn? Was.. wie bist Du dann erst? Das, was Sylvie weiß, davon hat manch alte Frau, die mit hundert Jahren gestorben ist, keinen blanken Schimmer gehabt." "Achtzehn und schon so verdorben und verkommen? Meinst Du das?" Der unangenehm lauernde Unterton in Susans Stimme blieb mir nicht verborgen und so beeilte ich mich zu versichern: "Genau das meine ich. Achtzehn Jahre und schon so herrlich verdorben und verkommen, so völlig ohne Hemmungen, genau das, was sich ein Mann für kalte Winternächte wünscht." "Und von schwülen Sommernächten hälst Du nichts?" klang Susans Stimme schon wieder versöhnt. "Im Gegenteil, von Sommernächten halte ich viel, besonders, wenn sie schwul sind... geil und schwul, äähh schwül.... aber nun mal ehrlich, gibt es da noch irgendeine Überraschung?" "Wenn wir's Dir sagten, wär's dann noch eine Überraschung? Wart's ab, vielleicht kommt ja noch was. Aber eins dürfen wir Dir verraten. Wir mögen Situationen wie diese hier.... halb nackt im Auto.... immer in der Gefahr entdeckt zu werden.... und... und wenn's wirklich mal geschieht.... dann solltest Du uns schreien hören...." "Aus Angst?" verkannte ich die Aussage mit Absicht, womit es mir gleichzeitig gelang, mich wieder in den Griff zu kriegen. Auch das noch! Nicht nur, daß zumindest Susan eine Voyeurin war, sie und Sylvia hatten auch noch exhibitionistische Ambitionen. Susan stutzte zuerst, begann dann ...