Es ist doch nur Sex - Teil 01
Datum: 27.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byperdimado
... mich einfach weiter. Ich habe es später auf dem Video gehört, deswegen weiß ich es überhaupt. Kurz war ich Out of Order, aber ich habe wieder mitbekommen, wie er sich in mir erleichtert hat.
Danach ließ er mich los und ich plumpste auf den Boden. Als wäre nichts geschehen, hob er die Handys auf und machte mit meinem noch ein Foto von mir, bevor er sich vor mir hinstellte. Was er wollte, war mir klar und nach dem heftigen Ficken, war ich sogar dazu bereit. Genüsslich lutschte ich an seinen vollgeschleimten Penis und ließ zu, dass er mich weiter fotografierte.
Als der Penis sauber war, schaute ich zu ihm hoch und aus tiefer Überzeugung lobte ich: „Das war echt geil." Während ich aufstand, schloss er wieder seine Hose, und nachdem ich auch angezogen war, bekam ich mein Handy zurück. Schnell musste ich meinen aktuellen Zustand ausnutzen und startete ein Selfie, ausgerichtet auf den Bahnhof.
„Hallo Marvin, du hast recht gehabt, Sex geht auch ohne Liebe. Ich habe mich gerade von einem Wildfremden richtig durchficken lassen, in der Öffentlichkeit, hier am S-Bahnhof. Ach so, die Zeit solltest du dir merken, es ist Freitag, der 18. August 2023 um 17 Uhr, also knapp eine dreiviertel Stunde, nachdem ich dich beim Ficken mit meiner kleinen Schwester erwischt habe."
„Oh, ein Rachefick", hörte ich darauf, „aber mir hat es gefallen. Wenn du mir deine Nummer gibst, schicke ich dir auch noch meine Aufzeichnung rüber und keine Sorge, danach lösche ich die Aufnahme bei mir."
Das ...
... Angebot musste ich annehmen, allein schon, damit er das Video löscht, da war meine Nummer auf seinem Handy nicht so brisant. Schnell nannte ich meine Nummer und bekam prompt die Anfrage auf WhatsApp: „Hallo hier ist Bobby." Ich nahm ihn an und sofort sendete er es mir zu. Nachdem ich das Video bei mir in die Galerie verschoben hatte, zeigte mir Bobby, wie er die Datei löschte, und gab mir ein beruhigendes Gefühl.
Wir gingen nicht zusammen zur Haltestelle zurück, denn ich wollte den Rest nach Hause laufen. So konnte ich nicht vor meine Eltern treten, ich musste erst zur Ruhe kommen. „War ein geiler Fick", verabschiedete Bobby sich von mir, „du kannst dich melden, wenn du es noch mal brauchst, du hast ja meine Nummer." Ich drückte ihn zum Abschied nur und gab ihm einen kurzen Kuss auf dem Mund. Das war einfach nur Sex, das war keine Liebe, redete ich mir ein, obwohl Bobby mich gerade aufgefangen hatte.
Bis ich zu Hause war, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Nachdem ich die Aufnahmen sortiert hatte, schnitt ich noch ein paar Szenen aus dem Video aus. Meine Rache sollte Marvin langsam treffen und so sendet ich ihm nach und nach die Aufnahmen zu. Er reagierte nicht darauf, aber ich weiß, wie sehr ich ihn damit verletzte. Die Szene von meinem Orgasmus habe ich nicht geschickt, noch nicht, das spare ich mir für später auf.
Ach so, Franka kam heute nicht nach Hause, ob sie sich nur versteckte, oder weiter von meinem Marvin gefickt werden wollte, weiß ich nicht. Es war mir ...