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Die Spiele 03
Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... ihn enger an sich. „Sieht noch gut aus, oder?", fragte sie dann. „Oder findest du ich bin zu fett für das Teil?" Die zweite Frage konnte ich nur mit einem „Pfrrrt" beantworten. Sie sah mich kurz an. Ich meine ihr Blick war ernst, er hätte aber auch belustigt sein können oder sogar etwas stolz. „Was meinst du damit?", war ihre Reaktion. „Also, Frage Nummer eins, Du siehst einfach toll aus in dem Kleid. Nummer zwei, Du bist auf keinen Fall zu fett. Nummer drei, das meine ich damit." Sie sah mich dann wieder für längere Zeit an. Als würde sie mich prüfen wollen, ob ich auch meinte, was ich sagte. „Nett von dir.", meinte sie dann, als sie sich entschieden hatte was sie glauben wollte. Wieder lächelte sie. „So, dann kommen wir mal zur Pflichterfüllung." Mutter richtete sich auf und fuhr kurz mit der Hand über ihr Kleid. Ich fragte mich, ob sie nervös war. Voreinanderstehend, sahen wir beide an ihr herunter. Keine Strumpfhose und keine Schuhe. Und vor allem kein Büstenhalter. So würde sie jetzt zwanzig Meter durch das Hotel laufen. Fast meinte ich, dass ihr das Laufen ohne Nylons und Schuhe mehr ausmachen würde, als das oben ohne. Sie machte die wenigen Schritte zur Tür, sah mich nochmal an und drückte die Klinke herunter. Nach einem tiefen Atemzug trat die auf den Gang, sah kurz links und rechts und nickte mir zu. Sofort war ich ebenfalls dort und sah ihr zu, wie sie zuerst nach links ging. Mir fiel auf, dass sie in dem engen Kleid gar ...
... keine großen Schritte möglich waren. Es brauchte dadurch schon etwas bis sie am Ende des Ganges angekommen war. Sie drehte sich zurück und kam wieder zu ihrem Zimmer. Ich stand aber da und ließ sie nicht ein. Vielmehr nickte ich in die andere Richtung. Sie musste den kompletten Gang rauf und runter und nicht nur die Hälfte. Mama zuckte mit den Schultern und ging den Rest des Weges. Dort hob sie ihre Arme weit zur Seite und drehte sich einmal um sich selbst. Sie wollte mir wohl zeigen, wie einfach es wäre. Dann tänzelte sie, immer von Wand zu Wand, zu mir zurück. Gerade als sie an der dritten Tür vorbei kam, öffnete sich diese. Es sah fast so aus, als wollte sie dort hinein tanzen. „Excuse me.", meinte sie, und rannte mit hochrotem Kopf so schnell wie möglich in unser Zimmer. Dabei kicherte sie fast wie ein kleines Mädchen. Ich lachte mit und nahm sie in meine Arme. So hob ich sie einfach herein und schloss die Tür mit einem Bein. „Danke.", sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich roch ihr Parfüm und wunderte mich, dass ich gar nicht gesehen hatte, wann sie es aufbrachte. „Kannst mich runter lassen.", meinte sie. Ich hob sie immer noch in luftiger Höhe. Ihre Arme waren zwischen unseren Körpern eingepresst. Sie könnte nichts dagegen tun, wenn ich sie jetzt küsste. Ich sah von ihren Augen zu ihrem Mund. „Lass mich bitte runter.", bat sie dann mit leiser Stimme. Ich wollte wissen, wie es ist, meine Lippen auf ihre zu drücken. Ob sie sich schön ...