1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... warm und weich anfühlten. Wieder stieg ihr Parfüm in meine Nase. Die Herausforderung war stark.
    
    Und doch ließ ich sie frei. Weder küsste ich sie, noch sagte ich etwas dazu.
    
    „Danke.", sagte sie mit einem Lächeln, aus dem ich wieder nicht heraus lesen konnte, was sie wirklich meinte.
    
    Wollte sie, dass ich sie küsste? Oder war ich nur zu sehr gefangen im meiner Gefühlswelt? Meiner Fantasie?
    
    Vielleicht war es auch gut so. Wer weiß, was für ein Fehler das sein könnte, wenn ich sie missverstand. Unmissverständlich war wieder mein aufsteigender Ast.
    
    Ich war mir nicht sicher, ob sie es gespürt hatte.
    
    Die einzige Reaktion die ich bekam war, dass sie mir sanft ihre Hand an die Wange legte und mir bis zum Kinn die Haut entlang fuhr. Danach ging sie hinüber zum Bett und griff nach ihren Nylons.
    
    Meine Mutter setzte sich und schlug ein Bein über das andere. Auf diese Weise zog sie sich den dünnen Stoff bis über die Waden, bis kurz unters Knie. Dann wechselte sie das Bein und machte dort weiter.
    
    Für mich war das so hoch erotisch, dass ich meinen Blick nicht abwenden konnte. Aber ich musste. Mein Ding kam einfach nicht zur Ruhe.
    
    Als sie dann aufstand, um sich das Teil über die Knie, ihre Oberschenkel und auch über ihren Hintern zu sehen musste ich unbedingt etwas anderes betrachten. Ich ging zum Fenster und sah zur untergehenden Sonne. Sie strahlte die Wolken in einem magischen tiefdunklen Orange an. Diese gaben das Licht in fast in gleicher Farbe an die Stadt ...
    ... weiter. So leuchteten alles Straßen, die ich überblicken konnte, in dieser satten Farbe. Es war ein wunderschöner Anblick.
    
    Dann ließ mich ein Geräusch wieder nach hinten sehen.
    
    Da ich meine Mutter sah, wie sie den Rockteil ihres Kleides gerade wieder herunter zog, nahm ich an, sie hätte kurz zuvor unten rum wieder bis auf die Unterhose entkleidet da gestanden. Zum Glück hatte ich mir das nicht angesehen. Sonst hätte sich mein Eumel nicht beruhigt.
    
    Jetzt war er gerade wieder handsteif. Das heißt, wäre ich nackt, hänge er dick und prall an mir herunter. Ja gut, das tat er auch so.
    
    „Magst du noch eine lange Hose und vielleicht ein Hemd anziehen?", fragte mich meine Mutter.
    
    Nach einigem überlegen fand ich, dass sie recht hatte.
    
    „Abend wirds es hier ganz schön kalt. Da wären so kurze Sachen schlecht.", bestätigte ich. „Bin gleich wieder da."
    
    Mit diesen Worten ging ich in mein Zimmer und suchte mir schnell einen schöne Hose heraus, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie dabei hatte. Auch ein Hemd hing an meinem Schrank.
    
    Ich besah mir die beiden Kleidungsstücke und war mir nicht sicher, wie sie das gemacht hatte. Ich musste wohl so auf der Leitung stehen, dass es schon fast zu spät war.
    
    Mit einem Schulterzucken tat ich die Sache ab, da ich sie jetzt eh nicht lösen konnte. Schnell schlüpfte ich in die Sachen und ging hinüber zu meiner Mutter. Die wartete bereits vor ihrer Türe und hielt mir ihren Arm hin.
    
    Ich hakte mich von hinten ein und wir liefen los. ...
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