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Die Spiele 03
Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... Fahrer, für sein Können, durch die vielen, engen Gassen, ohne auch nur eine Schramme am Bus, navigieren zu können. Mama war eisern. Sie fragte nicht mehr nach und konzentrierte sich ganz auf die Ansagen der Tourführer. Wieder in der kleinen Hotel angekommen, legte ich mich auf mein Bett. Mama durchsuchte derweil das Internet. Sie kam dann in mein Zimmer und stand in der Tür. Sie teilte mir das Ergebnis mit, dass ich ja schon wusste. Meine Mutter tat mir ein bisschen leid, weil sie sich getäuscht hatte. „Also, was ist meine Aufgabe?", fragte sie ein bisschen bedröppelt. Ich stand auf und wurde ein bisschen nervös. Die Frage war, ob sie machen würde, was ich verlangte. Und mir war es auf komische Weise wichtig. Sie setzte sich auf den Stuhl. Ich blieb stehen. Die Neugier auf das was jetzt kommen sollte stand im Raum. „Versteh mich nicht falsch und hör bitte erst ganz zu.", sagte ich zu Vorbereitung. Mutter nickte. „Ich möchte, dass du, chm chm, oben ohne hier durchs Hotel läufst." In ihrem Gesicht stand neutrale Überraschung. Sie hätte ja auch gleich sauer sein können, oder in einem weniger vorstellbaren Fall, glücklich und entzückt. Beides war zu sehen. Aber ich war noch nicht fertig. „Ich meine jetzt nicht nackt, sondern mit deinem knappesten Kleid, das du dabei hast. Weiterhin, und jetzt aufgepasst, hast du die Wahl. Entweder du gehst auch ohne Höschen oder barfuß. Beides zusammen geht nicht. Also keine Socken oder Strumpfhose oder ...
... sowas." Meine Mutter war wohl doch so überrascht, dass sie kein Wort heraus brachte. Die Sekunden vergingen, in denen sie mich ebenfalls in die Aufgabe hätte mit einbinden können. Innerlich hörte ich mich rien ne va plus sagen. Nichts geht mehr. Jetzt war die Frage, ob sie es machte oder nicht und welche Wahl sie traf. Es dauerte dann doch etwa zehn oder fünfzehn Sekunden bis sie etwas sagen konnte. Die Zeit schien wirklich ewig. „Du kennst Frauen aber schlecht.", war dann ihre Antwort. Jetzt war ich es, der mit großen Augen auf das Kommende wartete. „Die wenigsten Frauen haben unter so engen Kleidern einen BH an. Das scheint mir eine leichte Aufgabe. Aber gestellt ist gestellt. Und...barfuß." Mit diesen Worten erhob sie sich und reichte mir ihre Hand. Verwundert nehme ich sie an und lies mich in das Zimmer meiner Mutter führen. Sie ging zum Schrank und öffnete ihn. „Auch wenn ich kein Recht mehr habe, die Aufgabe zu verändern, lasse ich dich das Kleid aussuchen." Sie deutete auf die dort hängenden Kleider. Bei dem Anblick war ich leider überfordert. Ich dachte sie hätte ein, maximal zwei Kleider dabei. Aber da hingen bestimmt zehn schön geschnittene Stoffe in verschiedensten Farben. Ich fragte mich in diesem Moment, wie sie das alles in einen Koffer bekommen hatte. Das Kleinste versuchte ich herauszufinden, in dem ich erst einmal die Kleiderbügel besah, um zu gewährleisten, dass die Kleider oben alle in gleicher Höhe begannen. Dann betrachtete ich den ...