1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... unteren Saum und fand ein rotes Kleid, das etwa drei oder vier Zentimeter kürzer war, als das nächst Größere. Ich griff danach und gab es ihr.
    
    „Gute Wahl.", sagte sie. „Das finde ich auch sehr schön."
    
    Sie drehte es in der Luft, so dass ich es von allen Seiten zu sehen bekam.
    
    Mir schien, dass es vorne schon sehr tief ausgeschnitten war. Wenn sie es anhatte, verdeckte es sicher noch einiges, gewährte aber ebenso tiefe Einblicke. Aber der Ausschnitt von hinten reichte fast bis zu den Pobacken, glaubte ich jedenfalls. Es wäre auch möglich gewesen, dass ihre Kehrseite bis zum Schlitzbeginn heraus schaute.
    
    Sie sah abwechselnd von mir zum Kleid und wieder mich an.
    
    „Weißt du was? Also, ich werde das Kleid jetzt anziehen und keinen BH drunter tragen. Ich werde wie beschlossen barfuß durch das Hotel laufen. Reicht über den Gang oder muss ich durch jedes Stockwerk."
    
    Sie zeigte mir immer mehr, wie wenig ich nachgedacht hatte. Alles was ich wollte, war die Vorstellung zu befriedigen, dass sie keinen BH trug. Das machte ihr weit weniger aus, als ich dachte.
    
    Ich musste nachdenken. Der Gang war so etwa zehn Meter lang. Übertreiben wollte ich es auch nicht.
    
    „Ich denke, äh, einmal den Gang auf und ab reicht.", sagte ich dann mit erschreckend hoher, krächzender Stimme.
    
    Meine Mutter nickte und fing dann an zu lächeln.
    
    Ehrlich gesagt, sah ich dieses Gesicht gerne, hatte ich doch so lange darauf verzichtet.
    
    „Also, ich gehe ohne Schuhe, Socken oder Strumpfhose den ...
    ... Gang einmal auf und ab. Dann ist die Aufgabe erfüllt. Aber..."
    
    Dieses Aber kam etwas lauter als der Rest ihrer Worte. Ich fragte mich schon, ob sie jetzt doch die Aufgabe abwandeln wollte.
    
    „Was hältst du davon, wenn ich danach wieder meine Strumpfhose anziehe und meine Schuhe, und wir dann in ein Restaurant gehen, um etwas zu Essen? Natürlich bezahle ich."
    
    Unschlüssig blickte ich hin und her.
    
    Seit dem Tag am See, als ich ihre Brüste zum ersten Mal richtig sehen durfte, war ich süchtig nach ihnen. Ich stellte mir vor, wie sie sich beim Laufen bewegten. Sicher würde der Büstenhalter die meiste Reibung aufnehmen. Dann dachte ich, was ihre wunderschönen Brustwarzen wohl tun würden, wenn da kein BH wäre. Das war im Grunde alles, was in meinem Kopf vorging. Und jetzt kamen diese Vielzahl an Vorstellungen und Entscheidungen an mich heran. Entscheidungen waren es jetzt nur zwei. Ja oder nein. Aber durfte ich soweit gehen, dass sie den ganzen Abend oben ohne vor mir saß. Vor allem da ich es dann ja wusste? Wollte sie mich vielleicht sogar etwas verarschen damit?
    
    Ich wusste, dass sie ohne BH gehen würde. Und oft schon hatte ich auf verschiedensten Festen auf denen ich mit eingeladen war bemerken dürfen, dass es stimmte, was meine Mutter gesagt hatte. Viele Frauen trugen nichts oben rum unter ihren Kleidern.
    
    Bei dem Gedanken daran, dass meine Mutter nicht nur die Aufgabe erfüllen würde, und sie in gewisser Weise mit sich selbst erweiterte, verschwand wieder etwas Blut ...
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