1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 07


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... auf... hör' bitte auf.... ja... jjaaahhh... wir werden es tun.... einmal wenigstens.... und wenn es mir gefällt wieder und wieder.... Ich werde mit Sandra ficken... ich glaub' sie ist schon lange scharf auf mich... und ich werd' dafür sorgen, daß du uns zusehen kannst, versteckt oder offen.... du wirst es sehen.... aber nicht jetzt.... bitte hör' auf mit deiner geilen Anmache... laß' uns das alles aufsparen für nachher... für heute Nacht.... ooohh.... sieh' nur, wie geil du mich gemacht hast...", deutete ich auf meinen Pint, der sich groß, hart zuckend aufgerichtet hatte.
    
    "Schön.... schön," keuchte Silke, die ihre weiche, zärtliche Hand abermals zufassen ließ, "ich finde es toll, daß ich dich so erregen kann und daß ich selbst auch so erregt bin.... so liebe ich es.... genau so.... Aber du hast recht.... laß' es uns aufbewahren."
    
    Irgendwie froh, daß Silke mich jetzt erst einmal in Ruhe ließ, wandte ich mich wieder dem Thema meiner Hose zu. Wir kamen schließlich zu dem Ergebnis, daß Silke in meine Wohnung fahren sollte, um mir frische Wäsche, ein frisches Hemd und saubere Oberkleidung zu holen.
    
    Ich erklärte ihr, wo ich am Abend zuvor mein Auto hatte stehen lassen und beschrieb ihr den Weg zu meiner Wohnung. Ich sagte ihr auch, wo sie welche Sachen finden könnte.
    
    Interessiert sah ich dann zu, wie Silke sich anzog. Striptease verkehrt herum. Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen, daß Silke unter ihrem "normal" geschnittenen, eigentlich sehr seriös wirkenden ...
    ... Rock aufreizende Strümpfe und Strapse trug und daß sich der Zwickel ihres Höschens tief in ihre feuchten Schamlippen eingegraben hatte. Genau so erregend war auch der Gedanke, daß sie unter ihrem legeren Pulli nichts weiter trug als eine knappe Büstenhebe, die ihre straffen Brüste unterstütze, obwohl sie es gar nicht nötig hatten. Herrlich, wie spitz ihre Knospen in den Stoff ihres Pullis stachen.
    
    Silke küßte mich zum Abschied und meinte, daß ich ja noch 'ne Runde schlafen könne. Sie habe noch etwas zu erledigen und es könne somit etwas länger dauern, bis sie zurückkomme.
    
    Als die Wohnungstür hinter Silke zufiel, setzte ich mich im Wohnteil erst einmal in einen Sessel. Ich hatte nachdenken wollen. Nachdenken über alles, was Silke mir erzählt hatte und über alles, was seit dem Abend zuvor auf mich eingestürmt war. Doch kaum saß ich, wurde ich schläfrig und immer schläfriger und schließlich folgte ich Silkes Rat. Kaum hatte ich mich in ihrem Bett, das, ihren Worten zufolge nun ja auch meines war, langgemacht, da war ich auch schon weg. So, wie man ein Licht ausknipst.
    
    Ich wurde ein zweites Mal an diesem Tag durch appetitanregenden Duft geweckt. Als ich dem Duft nachging, fand ich Silke geschäftig in der Küche hantieren. Es roch gut, sehr gut sogar und mein Magen machte sich auch laut bemerkbar.
    
    "Er braucht gar nicht so zu knurren," drehte Silke sich lachend zu mir um, "gleich gibt's ja was."
    
    "Und was? Was gibt es?"
    
    "Mal sehen, was davon geworden ist," flaxte ...