1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... auf den Schlüpfer.
    
    Wie immer melkte sie ihn genüsslich bis zum letzten Tropfen.
    
    Als er abschließend mit glasigen Augen vor ihr stand, meinte sie:
    
    „War es schön, mir unter den Rock zu spritzen?"
    
    „Herrlich, Frau Schell. Danke!"
    
    „Das freut mich", erwiderte sie, ließ seinen Schwanz los, gab ihm einen Kuss auf die Wange und meinte:
    
    „Waschen kannst Du Dich ja alleine", drehte sich wortlos um und verlies sein Zimmer.
    
    Eine eigenartige Frau, dachte er, Nett und Liebevoll und von ein auf den anderen Moment Eiskalt.
    
    Die Wochenenden verbrachte er meistens Zuhause bei seinen Eltern.
    
    Wenn sie in der Woche vorher bei ihm nur einmal Hand angelegt hatte, musste er sich Montags immer vor das Waschenbecken stellen. Während er dann von ihr gemolken wurde, hielt sie seinen Steifen immer schön über dem Waschbecken, damit er gleich in den Abfluss spritzen konnte.
    
    „Damit Du hier nicht alles unnötigerweise einsaust", hatte sie es begründet.
    
    Immer wieder fragte er sich, warum sie sich nicht ficken ließ. Einen neuen Angriff traute er sich nicht zu starten, da er Angst hatte, sie würde ihm die Vorhaut von der Eichel reißen.
    
    Aber vielleicht würde sie ihn ja blasen, das wäre ja auch nicht schlecht.
    
    Während einer ihrer üblichem Handmassagen meinte er:
    
    „Frau Schell, blasen sie auch?"
    
    Sie blickte ihm daraufhin in die Augen grinste und antwortete:
    
    „Was geht Dich das an, ob ich blase?"
    
    ‚Ich dachte nur..."
    
    „Was dachtest Du nur?", fiel sie ihm ins ...
    ... Wort.
    
    „Sie könnten mir mal einen..."
    
    „Blasen?... Vergiss es Ferdinand, schlag es Dir aus dem Kopf", und blickte ihn dabei leicht grinsend in die Augen.
    
    Ihr Gesichtsausdruck sagte alles. Ich habe nicht nur Deinen Schwanz in der Hand, sondern auch Dich. Du bist mir unterwürfig und hast mir zu gehorchen. Das war auch ihm klar, aber es störte ihn nicht. Wer von seinen Kommilitonen hatte schon eine Vermieterin die einen das Frühstück auf sein Zimmer brachte und ihm auch noch einem runterholte, damit er einen freien Kopf hatte, während der Vorlesungen, wie sie es nannte.
    
    „Schade Frau Schell ich wäre gerne mal in den Genuss gekommen."
    
    „Vergiss es Ferdinand, las Dir von einer Deiner Kommilitoninnen einen blasen."
    
    In ihrer Wortwahl war sie nicht gerade zimperlich, musste er feststellen, und war sich sicher, dass sie nichts gegen einen Schwanz im Mund hatte.
    
    Ferdi knete sanft und genüsslich ihre Brüste.
    
    „Aber ihre Titten könnten sie mir..."
    
    „Das sind Brüste und keine Titten", verbesserte sie ihn.
    
    ‚Na gut", meinte er entschuldigend: "Brüste", griff nochmals kräftig zu und meinte:
    
    „Können Sie mir denn nicht mal eine ihrer Brüste anlegen?"
    
    Frau Schell fing laut und spöttisch an zu lachen.
    
    „Was soll ich? Dich anlegen wie ein kleiner Junge? Du hast wohl in Deiner Kindheit zu wenig Muttermilch bekommen", sagte sie mit verhöhnter Stimme.
    
    „Ich komme, Frau Schell", rief er und grapschte wild an ihren Brüsten herum.
    
    Frau Schell hielt sein Steifen über das Becken ...
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