1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... und meinte:
    
    „Das wurde auch langsam Zeit", und melkte ihn unter Ferdis lautem Stöhnen bis zum letzten Tropfen.
    
    „Du spritzt ja für zwei", meinte sie anerkennend und gab ihm einem Klaps auf den Hintern.
    
    „So, und jetzt angezogen, die Uni wartet", und ging zur Tür.
    
    „Das ist ihre exzellente Handmassage Frau Schell", rief er ihr nach.
    
    „Ha, ha", hörte er sie draußen auf dem Flur lachen.
    
    Wochen später stand er mal wieder Montagmorgens mit ihr vor dem Waschbecken und erhielt ihre Handmassage.
    
    Schon nach kurzer Zeit spürte er das es ihm jeden Augenblick kommen würde. Er ließ sich aber nichts anmerken, da ihm vor Tagen die Idee gekommen war, wenn sie sich nicht ficken lassen würde, geschweige ihm den Schwanz zu blasen, er ihr doch mal eine Ladung Sperma ins Gesicht spritzen wollte, um zu sehen wie sie reagieren würde.
    
    Die Voraussetzungen waren gut. Frau Schell wichste ihn mit festem Griff, was immer dazu führte, dass, wenn es ihm kam, der erste Schuss mit voller Kraft heraus geschossen kam. Ferdi drehte sich etwas, und positionierte seine Eichel so, dass sie in Richtung ihres Gesichts zeigte. Nur nichts anmerken lassen, ermahnte er sich.
    
    Frau Schell wichste immer noch mit kräftigem Griff, blickte kurz zu ihm hoch, lächelte ihn an und schaute wieder hinab auf seinen Steifen. Noch bevor sie begriff, dass er schon so weit war, schoss der erste dicke Stahl aus seiner Eichel und klatschte auf ihren Nasenflügel.
    
    „Hooooooo Ferdinand", rief sie erschrocken: „Du ...
    ... spritzt ja schon", sah zu ihm hoch und sagte leicht entsetzt:
    
    „Du hast mir ins Gesicht......"
    
    „Ja Frau Schell......ich habe Ihnen ins Gesicht gespritzt", antwortete er mit ruhiger Stimme und bemerkte mit Genugtuung wie sein dick zähflüssiges Sperma ihr vom Nasenflügel langsam den Weg zu ihrer Oberlippe bahnte.
    
    Ferdi beugte sich etwas herab zu ihr und meinte:
    
    „Kommen sie ich wische es Ihnen ab."
    
    Er legte ihr den Finger auf ihren Nasenflügel und schob das Sperma etwas nach unten.
    
    Demonstrativ steckte er sich den Finger in den Mund und lutschte es sich vom Finger.
    
    „Was machst Du denn da", sagte sie erstaunt.
    
    „Ich lutsche mir das Sperma vom Finger. Möchten sie auch mal probieren?"
    
    Vor lauter Überraschung vergaß sie ihre Handmassage und hielt seinen Steifen mit festem Griff fest.
    
    Ferdi schob ihr das Sperma über ihre Oberlippe. Auffordernd hielt er ihr den mit Sperma benässten Finger vor dem Mund.
    
    „Du bist eine Sau, Ferdinand", öffnete den Mund und lutschte ihn ebenfalls ab. Dabei sah sie ihn mit einem eigenartigen Blick an. Ferdi schob ihr den Finger bis zum zweiten Glied in den Mund. Jetzt lutschte sie nicht mehr, sie saugte an seinem Finger.
    
    „Frau Schell, wichsen Sie weiter ich habe noch nicht zu Ende gespritzt."
    
    Sofort bewegte sich ihre Hand wieder.
    
    Ferdi nahm ihr den Finger aus dem Mund und fragte sie grinsend:
    
    „Hat es Ihnen geschmeckt?"
    
    Sie grinste nur höhnisch und meinte:
    
    „Wisch mir die Wichse vom Mund!"
    
    Nach dem Motto ein ...
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