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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... für Dich eins für mich wischte er ihr das Sperma von den Lippen und steckte abwechselnd sich und ihr den mit Sperma benässten Finger in den Mund, den sie ihm auch jedesmal ablutschte. Nachdem sie ihn ein zweites Mal zum Spritzen brachte, machte sie sich auch nicht die Arbeit, seinen Steifen über das Becken zu halten, sondern lies es über ihre Hand auf den Boden tropfen. „Aufwischen kannst Du Deine Wichse ja selber", flüsterte sie, tätschelte mit ihrer Sperma verklebten Hand seine Wange, gab ihm einen kurzem Kuss auf seinen Mund und ging. "Du geile Sau", flüsterte er hinter ihr her, "Du bläst und schluckst. Da bin ich mir sicher" Über Wochen und Monate hinweg musste er sich mit der üblichen Handmassage begnügen. Immer wieder machte er Anspielungen auf einen gemeinsamen Fick, und dass er sie liebend gerne mal mit seiner Zunge verwöhnen oder sich mal die Brust anlegen lassen würde, aber Frau Schell ließ sich nicht beeindrucken und schmetterte alles mit dem beiden Worten ‚Vergiss es" ab. Am Morgen seines 24zigsten Geburtstag lag Ferdi noch im Bett, als Frau Schell ihm das Frühstück brachte. Er hatte bis Mitternacht mit ein paar Freunden in einer Kneipe gesessen und ein wenig zu viel Alkohol zu sich genommen. „Guten Morgen Ferdinand", begrüßte sie ihn und war erstaunt, dass das Zimmer noch im Dunklen lag. „Guten Morgen, Frau Schell", krächtzte er. „Was ist denn mit Dir los?", sagte sie und blickte auf das Bett, wo sich Ferdi räkelte. „Ich habe einen ...
... Kater. Das letzte Glas Bier war wohl schlecht." „Aaaaach, das geht auch wieder vorbei", erwiderte sie tröstend. „Als erstes brauchst Du mal etwas frische Luft", ging zum Fenster und öffnete es. Anschließend setzte sie sich zu ihm auf die Bettkante und beugte sich über ihn. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Ferdinand", und küsste ihn zärtlich ein paar Mal auf seinen Mund. Schlagartig war Ferdi hell wach. Dass hat sie ja noch nie gemacht, schoss es ihm durch den Kopf. Hob seinen Kopf etwas an, fuhr sanft mit seiner Hand über ihre rechte Brust und gab ihr mehrere Küsse auf den Hals und kuschelte sich mit seinem Gesicht an ihre linke Brust. „Aua Kopf", jammerte er. „Das kriegen wir schon wieder hin", meinte sie und schob das Zudeck bei Seite „Och", rief sie erstaunt: „das bin ich ja gar nicht gewöhnt von Dir, dass Du noch eine Unterhose trägst", sagte sie und machte sich gleich an ihr zu schaffen. „Popo hoch", befahl sie ihm und zog ihm die Unterhose aus. Sein Pimmel hing schlaff zwischen seinen Beinen. „Und ein süßes kleines Pipimännchen hat er auch noch", bemerkte sie amüsant. Ferdi legte ihr eine Hand auf die Oberschenkel und schob ihr langsam den Rock zurück. Als ihre Strumpfhalter zum Vorschein kamen begann es in ihm zu kribbeln. Er strich ihr ein paar Mal über ihre Nylons und schon bäumte sich sein Schwanz auf und wuchs vor ihren Augen zu einem mächtigen Steifen heran. Ferdis Blick klebte auf ihren Oberschenkeln, ergötzte sich ...