1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... genug sein", schob sich dem Rock herunter und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
    
    „Das war so schön, Frau Schell", schwärmte er.
    
    „Habe ich gemerkt. Gespritzt hat er von ganz alleine. Soll ich Dir jetzt eine Aspirin holen?"
    
    „Oh, das wäre nett von ihnen", und fasste sich an seinem brummenden Kopf.
    
    ‚Wie nimmst Du Dein Aspirin, noch aus dem Fläschchen oder kannst Du schon aus der Tasse trinken", und schaute ihn grinsend an.
    
    „Ha ha", erwiderte er, weil er genau wusste worauf sie anspielte.
    
    Einige Wochen später wurde er morgens wach, fühlte sich nicht besonders und verspürte ein leichtes Kratzen im Hals. Als wenig später Frau Schell mit dem Frühstück erschien, wunderte sie sich, dass das Zimmer noch im dunklen lag.
    
    „Guten Morgen Ferdinand, wieso bist Du noch nicht aufgestanden, musst Du heute nicht in die Uni?"
    
    „Doch eigentlich schon. Ich fühle mich nicht besonders, ich glaube ich bekomme eine Erkältung."
    
    Frau Schell öffnete wie gewohnt das Fenster, ging zu ihm ans Bett und legte ihm die Hand auf die Stirn.
    
    „Fieber hast Du aber keins", sagte sie: „aber weißt Du was, ich mache Dir eine warme Milch mit Honig!" „Iiihh..., ich mag keine warme Milch mit Honig, Frau Schell, geben sie mir lieber eine Aspirin."
    
    „So wie ich sie mache, wird sie Dir schon schmecken. Da bin ich mir sicher", drehte sich um und ging aus dem Zimmer.
    
    „Ich mag aber keine warme Milch", maulte er vor sich hin und räkelte sich im Bett.
    
    Kurze Zeit später hörte er sie wieder die ...
    ... Treppe hochkommen.
    
    „Scheiß warme Milch", knurrte er sich in den Bart, als auch schon Frau Schell vor Freude strahlend in der Tür stand.
    
    „Sieh, was ich Dir mitgebracht habe, Ferdinand", und hielt ihm eine Schnullerflasche entgegen.
    
    Entsetzt starrte er auf den dicken Schnuller, der den Flaschenhals schmückte.
    
    Die perverse Alte will mir doch wohl nicht die Flasche geben, nein das geht mir aber etwas zu weit. Ich lasse mich doch von ihr nicht zum Klops machen. Ferdi wurde sauer.
    
    Mit strahlendem Gesicht setzte sie sich zu ihm auf das Bett und hielt ihm die Flasche vor sein Gesicht.
    
    „Sie mal Dein Fläschchen mit leckerer warmer Milch mit Honig", und legte ihm den Schnuller an die Lippen.
    
    „Komm sei lieb und trink Deine Milch, Ferdinand."
    
    „Ich mag keine warme Milch, Frau Schell... Bitteeee."
    
    „Oooooch, das kriegen wir schon hin", meinte sie, knöpfte sich ihren Kittel und ihre Bluse auf hob sich eine Brust aus dem Körbchen, hielt sie ihm vor sein Gesicht und betröpfelte ihre bereits harte Brustwarze mit etwas Milch aus der Flasche.
    
    Mit großen Augen starrte er auf ihre nackte Brust und bekam schlagartig einen Steifen.
    
    Du perverses Stück, Du weißt wie Du mich kriegen kannst.
    
    „Na möchtest Du sie nicht mal probieren", flüsterte sie mit Hinterlist.
    
    Die Milch tropfte aus dem Schnuller lief bis zur Spitze ihrer Brustwarze und tropfte ihm ins Gesicht.
    
    Das war zu viel für ihn... Er verschlang regelrecht ihre Brustwarze samt Warzenhof und begann voller Gier ...
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