1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... an ihr zu saugen.
    
    „Jaaaaa", flüsterte sie: „ich wusste doch das Dir meine Milch schmeckt, Ferdinand."
    
    Sie ließ ihn noch einen Augenblick ihren Nippel saugen, zog ihm die Brustwarze aus dem Mund und schob ihm den Schnuller zwischen die Lippen.
    
    „Wenn Du jetzt schön brav etwas aus Deinem Fläschchen trinkst, lass ich Dich gleich auch nochmal an meiner Brust nuckeln."
    
    Du perverses Stück, Du hast mich in Deiner Gewalt, dachte er und begann an dem Schnuller zu saugen.
    
    „Jaaaa trink schön Dein Fläschchen", flüsterte sie und fuhr ihm mit ihrer harten Brustwarze sanft über die Wange bis an den Mundwinkel.
    
    Sein ganzer Körper bebte vor Geilheit. Er schlug das Zudeck beiseite riss sich seinen Schlüpfer nach unten und begann sich zu wichsen.
    
    „Ja wichs dich", feuerte sie ihn an:
    
    „Ist das nicht herrlich nochmal aus einer Pulla zu trinken. Sie hat dieselbe Temperatur, als wenn Du sie mir aus der Brust saugen würdest."
    
    Zog ihm wieder den Schnuller aus dem Mund, hielt ihm erneut ihren dicken Nippel entgegen und geträufelte ihn mit etwas Milch.
    
    „Komm trink meine Milch", hauchte sie und schob ihm den nassen Nippel in dem Mund. Sie beobachtete ihn einen Augenblick mit welcher Gier er an ihrem Nippel saugte und schob ihm die Spitze des Schnullers auch noch zwischen die Lippen.
    
    „Komm saug sie beide und wichs Dich, mein kleiner Wichser", zischte sie.
    
    Ferdi spürte das er jeden Augenblick kommen würde. Anspritzen wollte er sie, für das, was sie hier mit ihm ...
    ... veranstaltete, stemmte sich mit den Beinen hoch und hielt ihr den Steifen entgegen.
    
    „Ferdinand........spritz mich nicht an............."
    
    Ferdi legte ihr die Hand zwischen die Beine und schob ihr den Rock hoch bis in den Schritt. Als er ihre Vagina berührte kniff sie ihre Beine fest zusammen und klemmte seine Hand ein. Hier liegt sie gut dachte er und fühlte ihre Schamhaare die seitlich an ihrem beinlosen Schlüpfer herauskamen. „Mmmhhh... Mmmhhh... Mmmhhh...", stöhnte er und spritzte ab.
    
    Der erste kräftige Strahl traf sie am Kinn, der zweite ihren Hals und mit dem Dritten saute er ihre Bluse ein. Der Rest verteilte sich auf ihrem Rock und seiner Brust. Er hatte schon einige Tage nicht gespritzt, und dem entsprechend fiel auch die Menge aus.
    
    Jetzt habe ich es Dir gezeigt, dachte er, und blickte mit Genuss auf den dicken zähflüssigen Faden Sperma der auf ihrem Kinn klebte, immer länger wurde und ihr gleich in den BH tropfen würde.
    
    „Ferdinand, Du Ferkel hast mich total eingesaut. In mein Gesicht und auf meinen Hals hast Du mir gespritzt!"
    
    Erschöpft sank er auf dem Bett nieder. Der Faden Sperma hatte sich mittlerweile von ihrem Kinn gelöst und lief ihr in das Körbchen ihres BHs.
    
    „Sie mal wie ich aussehe. Mein Rock meine Bluse Strümpfe alles ist voller Sperma. Jetzt kann ich mich wegen Dir nochmal komplett neu anziehen, Du Ferkel!"
    
    Öffnete ihre Schenkel und meinte:
    
    „Jetzt nimm mal die Hand aus meinem Schritt, bevor Du da auch noch Unsinn treibst."
    
    Ferdi ...
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