1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... an", und knetete kurz seinen Hodensack.
    
    „Nicht das Du Dich noch mehr erkältest ohne Unterhöschen....... Und jetzt die Beine hoch."
    
    Ferdi streckte seine Beine in die Höhe, sie setzte sich hinter ihn, grinste ihn an und schälte das Zäpfchen aus der Verpackung.
    
    „Soooo... und schön locker bleiben", flüsterte sie.
    
    Ferdi spürte, wie sie ihm die Kimme etwas auseinanderzog, ihren Finger an seinen Anus setzte und leicht drückte.
    
    „Ferdi........ Du darfst Dich verkrampfen...... bleib locker, so schlimm ist es doch nicht."
    
    „Aaaaaaa", stöhnte er, als er spürte wie sich etwas in seinen After schob.
    
    „Jaaaaaa so ist es gut, schön locker bleiben." Und zog ihren Finger wieder aus seinem Rektum.
    
    „Und jetzt werde ich Dir das Zäpfchen setzten", sagte sie.
    
    Ach du scheiße, dachte er, jetzt muss ich das gleiche Prozedere noch einmal über mich ergehen lassen. Augenblicke später schob sich erneut ihr Finger in sein Rektum.
    
    Dieses Mal jedoch um einiges tiefer als beim ersten Mal.
    
    „Ohhhhhhh", hauchte er, sah sie mit großen Augen an und bemerkte ihren herrischen Blick der wieder Bände sprach.
    
    Ich kann mit Dir machen was ich will. Du wirst mir gehorchen.
    
    „Das muss sein, mein kleiner Patient, je tiefer es sitzt je schnell wirkt es", und streichelte mit der anderen Hand zärtlich über seinen Bauch.
    
    Ferdi stellte beschämend fest, dass sich sein Schniedel immer mehr zusammenzog.
    
    Sie blickte ihm mit leicht zynischem Blick in die Augen und meinte:
    
    „Meinen Finger ...
    ... muss ich aber noch etwas in Deinem Popo lassen, damit Du mir es nicht wieder herausdrückst."
    
    Plötzlich spürte er, wie sich ihr Finger bewegte, zuckte zusammen und lies ein erschrockenes:
    
    „Aaaaaaaaaaa", von sich. Er hatte das Gefühl als wenn ihr Finger von innen seine Eichel berühren würde und er jeden Augenblick abspritzen würde.
    
    „Oooooog", rief sie im bemitleidenden Ton: „da habe ich aus Versehen Deine Prostata berührt, mein Kleiner."
    
    Voller Genugtuung bemerkte sie, wie er sich erleichtert entkrampfte.
    
    „Das war aber ein komisches Gefühl, Frau Schell", sagte er mit gläsernen Augen.
    
    Frau Schell grinste und meinte scheinheilig, obwohl ihr Mann es ihr schon im Detail erklärt hatte.
    
    „Was ist das denn für ein Gefühl?"
    
    „Als wenn Sie von innen meine Eichel mit der Fingerspitze berührt hätten und ich jeden Augenblick abspritzen würde."
    
    „Dann war es doch bestimmt sooo unangenehm auch wieder nicht...... oder?", und lies ihren Finger in seinem Rektum ein wenig vor und zurück gleiten.
    
    „Neeeeiiiiinnn eigentlich nicht. Es war halt komisch."
    
    „Na also", winkte ab.
    
    „Soll ich sie dann noch einmal berühren'?
    
    Ohne eine Antwort abzuwarten, ließ sie ihren Finger erneut über seine Prostata gleiten.
    
    Ferdi zuckte erschrocken zusammen und hielt krampfhaft seinen Pimmel fest.
    
    „Aaaaaa.........Aaaaaa....... Aaaaaaaa......", stöhnte er laut und zuckte wild mit seinem Unterleib hin und her.
    
    „Ist das nicht schön, Ferdinand", zischte sie, rieb ihm unentwegt über ...
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