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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... seine Prostata und bemerkte wie ein dünnflüssiges Sekret aus seiner Harnröhre lief. Zufrieden zog sie ihren Finger wieder aus seinem Rektum, streifte sich den Fingerling ab und steckte ihn in die Kitteltasche. Mit großen Augen blickte er sie an. „Wowwww, Frau Schell, das war aber heftig." „Ja......, habe ich das nicht gut gemacht?" Seine Hand tastete nach ihrem Knie. „So etwas habe ich noch nie erlebt." Frau Schell schaute auf seinen nass glänzenden Winzling, zog ihm die Vorhaut zurück und meinte: „Sie mal, Deine Prostata hat auch kräftig gespuckt." Erhob sich und ging zur Tür. „Ich würde Dir empfehlen jetzt mal etwas zu schlafen. Ich bringe Dir nachher noch eine Kanne Tee hoch", und schloss die Tür hinter sich. Regungslos lag Ferdi auf dem Bett. „Du bist ein mit allen Wassern gewaschenes Weib", zog das Zudeck über sich und schloss die Augen. Nachdem er einige Stunden geschlafen hatte, stand er wieder auf und fühlte sich um einiges besser. „Dein Zäpfchen und Dein Finger in meinem Hintern scheint mir geholfen zu haben Du geiles durchtriebenes Pummelchen", flüsterte er amüsant, warf sich noch die Aspirin ein, fühlte sich nach einer Stunde, außer ein wenig Kratzen im Hals wieder topfit und machte sich wieder ans Lernen. Die versprochene Kanne Tee ließ allerdings auf sich warten. Erst am Abend, als die Haustüre ins Schloss fiel, was ihm sagte, dass der Alte wieder außer Haus war, hoffte er, dass sie ihm die versprochene Kanne doch ...
... noch bringen würde. Und tatsächlich hörte er sie eine halbe Stunde später die Treppe hinaufkommen. Ferdi trug immer noch den Schal und seinen Bademantel. „Es ging nicht früher. Ich musste erst warten bis das er weg war", stellte die Kanne auf den Tisch und legte ihm den Handrücken an die Halsschlagader. „Wie fühlst Du Dich?" „Es geht so", antwortete er, obwohl er sich eigentlich fit fühlte. „Komm leg Dich nochmal aufs Bett, ich gebe Dir noch ein Zäpfchen, dann kannst Du diese Nacht auch gut schlafen." Ferdi erhob sich und legte sich auf sein Bett. Als er sah wie sie sich den Fingerling überstreifte schwellte sein Schwanz an und bäumte sich langsam auf. Sie beugte sich über ihn, öffnete den Knoten des Bademantels und schlug ihn auseinander. „Oh, was ist das denn", rief sie erstaunt, als sie den sich vor ihr aufrichteten Schwanz erblickte. „Hier scheint sich ja schon einer mächtig auf sein Zäpfchen zu freuen", und grinste spöttisch. „Dann mach mal schön die Beinchen breit", fuhr ihm mit dem Finger durch die Kimme und suchte die Rosette. „Schön locker bleiben mein Kleiner", ermahnte sie ihn und schob ihm den Finger ins Rektum. „Das geht ja schon viel besser wie heute Mittag", und amüsierte sich, mit welch großen Augen er sie ansah. Sie griff in die Kitteltasche, holte das Zäpfchen heraus und drückte es ihm in die Hand. „Mach mal bitte auf, ich habe nur eine Hand frei." Mit leicht zitternden Fingern schälte er es aus der Verpackung und ...