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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... an, wie ich bei ihnen wohne." Sie fing laut an zu lachen. „Das kann ich mir denken. Übrigens heute Nachmittag bin ich mal außer Haus. Ich muss mir etwas besorgen", trat einen Schritt zurück, der Rock rutschte ihm aus der Hand und viel nach unten. Sie drehte sich um und ging zur Tür. Nachmittags brachte sie ihm noch eine Kanne Tee und ein paar Brote hoch, ließ sich von ihm die Windel und die Gummihose zurückgeben und verabschiedete sich. „Ich bin jetzt mal eben weg. Schlaf gut bis morgen früh." Als sie vor der Tür stand, meinte Ferdi: „Kriege ich heute Abend kein Zäpfchen?" Sie drehte sich um grinste ihn breit an und schüttelte den Kopf. „Heute geht nicht. Mein Mann ist zu Hause." „Schade, das Zäpfchen hat uns doch Beiden gutgetan." „Meinst Du?" „Dessen bin ich mir sicher", erwiderte er. Als sie ihm am folgenden Morgen das Frühstück beachte, legte sie ihm als erstes die Hand an die Wange. „Fieber hast Du aber keins mehr", meinte sie grinsend. „Dann können wir auf das Zäpfchen ja Heute verzichten", und schlug das Zudeck beiseite. „Oh", rief sie erstaunt: „Du bist ja schon nackig", und knetete sanft seinen Hodensack. Schade, dachte er, das Zäpfchen hätte sie mir ruhig noch verabreichen können, wenn sie anschließend noch einem kleinen Umweg über seine Prostata gemacht hätte. Frau Schell griff sich die Windel und die Gummihose. „Popo hoch", befahl sie ihm. Ferdi stemmte seinem Hintern hoch und ließ sich von ihr die Windel ...
... unter schieben. „Ich will keine Windel...... die kratzt", maulte er. „Ach Ferdinand........ Du wirst Dich schon daran gewöhnen", beruhigte sie ihn. „Sie mal was ich mir gekauft habe. Extra für dich!" Knöpfte ihrem Kittel auf, legte ihn zur Seite, öffnete ihre Bluse und fasste sich an ihre Brüste. „Sieh mal Ferdinand, ich habe mir einen neuen BH gekauft. Einen Still-BH." Sie öffnete am oberen Ende ihres linken Körbchens zwei Druckknöpfe klappte dass Teil herunter und lies ihre Brust heraus rutschen. Sie bemerkte wie Ferdi große Augen bekam, fasste sich unter ihre Brust und lies sie animierend vor ihm wippen. „Ist das nicht toll? Jetzt brauche ich mir nur die Bluse zu öffnen, die beiden Knöpfchen von meinem BH und schon kann ich Dich anlegen. Jetzt hat endlich das blöde Gezerre an den BHs ein Ende. Ferdi bekam schlagartig einem Steifen als er sah wie sie mit ihrem Busen vor ihm herumfummelte. Schmunzelnd bemerkte sie, wie sich sein Schwanz zusehends versteifte und sich vor ihr aufrichtete „Mmmhhh..., Ferdinand... Du scheinst ja Gefallen an meinem Still-BH zu haben, so schnell wie der steif wird", griff ihn sich wichste ihn kurz und verpackte ihn in die Windel. Während sie ihn einwindelte und die Gummihose überzog, klebte Ferdis Blick auf ihrer Brust, die verführerisch aus ihrem BH hing. Während er sein Fläschchen leerte und sie ihm mehrmals für einen kurzen Augenblick ihren dicken Nippel noch zusätzlich in dem Mund schob, spritzte er sich ...