1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... Stöhnen an ihr fest.
    
    „Ferdinand......... Du hast noch nicht zu Ende getrunken", rief sie und schob ihm den Schnuller auch noch in den Mund.
    
    Er rieb und rieb, spritzte sich genüsslich in die Windel und lies zum Schluss einen zufriedenen Seufzer von sich.
    
    Sie stellte die geleerte Flasche beiseite und drückte seinen Kopf fest an ihre Brust.
    
    „War das nicht schön?", flüsterte sie.
    
    Ferdi gab einen zufriedenen Grunzer von sich und nuckelte sanft ihren Nippel.
    
    „Jaaaaaaa......nuckel noch ein wenig", hauchte sie ihm ins Ohr, fuhr mit ihrer Hand über seine Gummihose und tastete nach seinem Pimmel.
    
    „Kräftig abgespritzt hast Du, nicht wahr?"
    
    Ferdi nickte.
    
    „Siehst du, so ist es eine saubere Sache. Hast nicht alles in der Gegend herumgespritzt und bekleckst. So werden wir es jetzt immer machen, wenn Du Dein Fläschchen bekommst", nahm ihm die Brustwarze aus dem Mund schob sich ihre Brust wieder ins Körbchen und erhob sich.
    
    „Du kannst Deine Windel ruhig anlassen, wenn Du möchtest", warf ihm noch ein Lächeln zu und ging.
    
    Ungläubig starrte er auf seine Gummihose und schüttelte den Kopf.
    
    „Meint die vielleicht ich würde jetzt den ganzen Tag mit einer Windel herumlaufen", öffnete die Knöpfe der Gummihose und zog sie aus.
    
    Eine Stunde wollte er sich noch genehmigen drehte sich auf die Seite und zog sich das Zudeck über den Kopf.
    
    Während er vor sich hindöste, musste er immer wieder an die Gummihose denken und gestand sich ein, dass sie ihn noch zusätzlich ...
    ... erregt und er sich Wohl in ihr eigentlich gefühlt hatte, besonders während er an ihrer Brust gelegen hatte.
    
    Gegen Mittag brachte sie ihm eine Karaffe Gemüsesuppe.
    
    „Damit Du wieder zu Kräften kommst", meinte sie und schlug ihm den Bademantel auf.
    
    Mit etwas enttäuschter Stimme meinte sie:
    
    „Du hast Dir ja Deine Windel ausgezogen", und legte ihm einen Arm auf die Schulter.
    
    „Ich dachte Du würdest Dich wohlfühlen darin."
    
    Ferdi hatte allerdings nicht den Mut ihr zu sagen, dass er sich bescheuert darin vorkam und antwortete stattdessen:
    
    „Die hat so gekratzt."
    
    „Ach", meinte sie, und drückte sein Gesicht fest an ihre Brust.
    
    „Das gibt sich mit der Zeit, warte mal ab", lies ihn wieder los ging zu seinem Bett und faltete sein Zudeck und wischte etwas Staub.
    
    Nachdem er gegessen hatte und sie gerade neben ihm stand um das Geschirr abzuräumen, fasste er ihr an den Rock und hob ihn hoch.
    
    Genüsslich betrachtete er ihre Oberschenkel mit den breiten Strumpfhaltern, an denen sie ihre Strümpfe befestigt hatte und ihren weißen beinlosen Schlüpfer an deren Seiten einige Schamhaare hervorschauten.
    
    „Und........ was gibt es da Interessantes zu gaffen?"
    
    „Ohhhh....... Sie haben einen richtig geilen Schoss, Frau Schell."
    
    „Danke für Dein Kompliment", erwiderte sie.
    
    „Und außerdem finde ich es toll, dass Sie noch Strümpfe tragen."
    
    „Ich kann mich halt nicht an die Strumpfhosen gewöhnen, Ferdinand", sagte sie mit ernster Miene.
    
    „Hoffentlich hält das noch so lange ...
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