1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... Zunge den Kontakt zu seiner suchte.
    
    Ihre Küsse schmeckten nach Sperma was ihn erneut rasend aufgeilte.
    
    Sie ließ seinen Schwanz, den sie immer noch in ihrer Hand hielt los, klammerte sich an ihn und streichelte ihm zärtlich dem Rücken und seinen Hintern, während sie ihn wie ein ausgehungertes Weib küsste.
    
    Ferdi blinzelte durch die Augen und blickte in den Spiegel der hinter ihr an der Wand hing.
    
    Geil sieht das aus, wie sie an ihm klebte und ihn küsste, dachte er fasziniert und kam Augenblicklich auf die Idee ihr das Kleid hoch zu schieben.
    
    Er ließ ihr Gesicht los, da sie jetzt die Offensive beim Küssen übernommen hatte und machte sich an ihrem Kleid zu schaffen.
    
    „Was machst Du da", nuschelte sie, während sie ihn küsste
    
    „Ich hebe Ihr Kleid hoch. Ich will Ihre Beine sehen", nuschelte er auf gleicher Weise, und schob ihr das Kleid über den Hintern.
    
    Während er ihr in dem Mund sabberte starrte er voller Gier in den Spiegel.
    
    Oh man, was ein geiles Spiegelbild, dachte er und ergötzte sich an ihrem gut proportioniertem Hintern, den sie in ihrem weißen Baumwollschlüpfer trug, den weißen Strumpfhaltern die seitlich aus ihrem Schlüpfer heraushingen, an denen sie ihre braunen Strümpfe befestigt hatte und ihren schön geformten Beinen.
    
    Ferdi nuschelte:
    
    „Frau Schell, Sie sehen rattenscharf von hinten aus!"
    
    Sie legte ihre Hände auf seine Wangen, schob sein Gesicht etwas zurück und blickte ihn fragend an.
    
    „Woher willst Du das denn wissen?"
    
    „Weil ich ...
    ... Sie mir im Spiegel betrachtet habe, der hinter ihnen hängt", antwortete er und grinste sie an.
    
    Sie drehte sich um und lachte kurz auf.
    
    „Ha haaa mein kleiner Spanner........ dann nimm mal die Hand von meinem Hintern und zieh mir meinen Schlüpfer aus oder willst Du ihn nicht mehr'?
    
    „Doch doch", antwortete er schnell, ging in die Hocke, warf sich ihr Kleid über den Kopf und zog ihr langsam den Schlüpfer nach unten.
    
    „Du musst aber nicht gleich ganz unter meinem Rock verschwinden", rief sie von oben.
    
    „Da sehe ich mehr", erwiderte Ferdi unter ihr und starrte wie gebannt in ihren Schoß.
    
    Obwohl er gerade erst abgespritzt hatte, schwoll sein Schwanz an als er ihre Scham enthüllte.
    
    Ein Büschel gekräuselte Schamhaare klebte zwischen ihren Beinen. Voller Gier starrte er auf ihre Vagina, während er ihr den Schlüpfer immer weiter nach unten zog.
    
    „Geht das nicht etwas flotter", rief sie von oben, hob ein Bein um aus dem Schlüpfer zu steigen.
    
    Als sie auch aus dem zweiten Bein gestiegen war, dachte Ferdi jetzt oder nie, legte den Schlüpfer beiseite, umklammerte mit beidem Armen ihre Oberschenkel, damit sie ihm nicht entwischen konnte, stieß ihr sein Gesicht in den Schoß und begann, sie zu lecken.
    
    „Ferdinand", rief sie erschrocken und versuchte ihre Beine zusammen zu pressen. Ferdi jedoch hielt sie mit festem Griff.
    
    „Ferdinand", ihre Stimme klang etwas energischer: „was soll das. Nimm Dein Gesicht aus meinem Schoß."
    
    „Sie machen mich so geil..... ich muss Sie ...
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