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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... jetzt lecken, Frau Schell..... „, rief er und schob ihr die Zunge zwischen die Schamlippen. „Ferdinand bittee..... hör auf....... ich mache Dir auch ein Fläschchen und lege Dich an." Ferdi ließ sich nicht beirren. „Komm mach Deine Beine breit", rutschte es aus ihm heraus. Oh, dachte er erschrocken, jetzt habe ich sie mit Du angeredet. Augenblicke später öffnete sie ihren Schritt. Sie will, sie will, schoss es ihm durch den Kopf und schob sich zwischen ihre Beine. Ihre Schamlippen klafften leicht auseinander, ihre Vagina glänzte vor Nässe. Seine Zunge schob sich immer tiefer zwischen ihre Schamlippen und leckte sie voller Gier. Von oben hörte er sie leicht stöhnen. Plötzlich rief sie flehender Stimme: „Ferdinand das geht nicht im Stehen." Scheiß dachte er. „Dann leg Dich auf den Boden", antwortete er, weil ihm nichts anderes ein viel. Und tatsächlich, Ferdinand konnte es nicht glauben, ging sie zunächst in die Hocke, setzte sich auf den Boden und legte sich auf den Rücken. Während der ganzen Prozedur klebte Ferdis Gesicht auf ihrer Vagina. Unter keinem Umständen wollte er dem Kontakt zu ihr verlieren. Wer weiß ob sie dann nicht doch noch einen Rückzieher gemacht hätte. Ferdi legte ihr die Hände in die Kniekehlen, hob sie an, drückte sie ihr zurück und spreizte sie. „Haaaaaa........haaaaaaa", stöhnte sie, als sie wie ein Käfer auf dem Rücken lag und Augenblicke später mit zitternden Beinen sich ihren Orgasmus dem ...
... Körper jammerte. „Ferdi, hör auf", stöhnte sie schwer atmenden und krallte sich in seine Haare. „Es reicht, ich kann nicht mehr, hör bitte mit der Leckerei auf", flehte sie förmlich, während ihr ganzer Körper leicht zitterte. Ferdi lies von ihr ab und überschüttete ihre Scham mit zärtlichen Küssen. Allmählich beruhigte sich ihr Körper und ihr Atem wurde zusehends flacher. Eigentlich könnte ich ihr jetzt, wo sie wie auf einem Präsentierteller vor mir liegt und mir ihre Möse entgegenhält, ihr mal den Schwanz ins Loch stecken, fasste sich an seinen angeschwollenen Pimmel und prüfte die Steifheit. Na ja dachte er, richtig steif ist zwar anders, jedoch fürs Erste würde es reichen. Beugte sich über sie setzte an und drang in sie ein. „Ferdinand, was soll dass", stöhnte sie überrascht auf. „Ohhhhhh.....", hauchte er: „was haben Sie für ein schönes, warmes, weiches Loch", und begann sie leicht zu stoßen. „Ferdinand....... bitte....... hör auf, fick mich bitte nicht. Ich kann nicht mehr", hauchte sie: „das wird mir zu viel." Schade, dachte er enttäuscht. Na ja, die jüngste ist sie ja auch nicht mehr. „Kann ich ihn dann noch etwas drin lassen? Ich halte auch ganz still'! Ein Lächeln überzog ihr Gesicht, legte ihm eine Hand auf die Wange und meinte: „Ja..... aber nur, wenn Du ganz still auf mir liegen bleibst." „Versprochen", erwiderte er, fuhr mit seiner Zunge über ihre Lippen und begann sie intensiv zu küssen, die sie mit gleicher Hingabe ...