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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... beantwortete. Ferdi zog ihr seinen immer steifer werdenden Schwanz ein Stück aus ihrem Loch, schob eine Hand zwischen ihre Körper und begann sich zu wichsen. „Was machst Du denn da unten" flüsterte sie und fuhr ihm mit ihrer Zunge über die Lippen. „Ich wichse! Ich will Dir ins Loch spritzen!" „Ach Ferdinand, kriegst Du den Hals dann nicht voll? Du hast doch eben erst abgespritzt!" „Ich will aber nochmal", hauchte er und bearbeitete sich immer kräftiger." „So wie Du vorhin rumgesaut hast, bezweifele ich es, dass da noch etwas rauskommt", erwiderte sie grinsend. „Wir werden ja sehen! Komm wichs Du mich, bei Dir spritzt er ja immer!" Ihr Lachen erstickte unter seinen Küssen in seinem Mund. Ihre Hand glitt zwischen ihre Leiber, fasste mit Daumen und Zeigefinger seinen Steifen und legte los. „Du bist mir ein ganz schönes potentes Kerlchen", schmeichelte sie ihm. „Das ist Ihr Werk. Sie können einen so schön aufgeilen", hauchte er ihr ins Ohr und lies seine Zunge kurz in ihrer Ohrmuschel kreisen. „Komm, lass Dich ficken!" „Bitte....... Ferdinand noch so einen Orgasmus wie vorhin das ist mir zu viel", und legte noch einem Zahn zu. „Komm...... spritz mir ins Loch, das ist doch auch schön", flüsterte sie und sah ihm mit stechendem Blick in die Augen. „Und....... mach ich es gut so....... kommst Du noch?" Ferdi schnaufte laut durch die Nase und nickte. „Gleich....... gleich Frau, Schell", stöhnte er. Sekunden später warf den Kopf in ...
... dem Nacken und stieß zu. „Ich spritzeeeee", presste er heraus und pumpte ihr eine kleine Menge Sperma ins Loch. „Jaaaaa spritz......... spritz mir tief ins Loch" hauchte sie ihm ins Ohr. Erschöpft sank er auf ihr nieder und gab einen lauten, zufriedenen Seufzer von sich. „Ohhhhhh...... ist mein kleines geiles Böckchen geschafft?" Ferdi nickte. „Und was war es für ein Gefühl, der alten Schells mal ins Loch zu spritzen?" „Ein Geiles." erwiderte er voller Glücksgefühle. Fünf Minuten ließ sie ihn noch auf sich liegen und kraulte seinen Rücken. „Ferdinand jetzt wirst Du mir langsam zu schwer bitte steige von mir ab." Ferdi erhob sich und reichte ihr die Hand. Frau Schell nahm sie und zog sich an ihr hoch. „Jetzt tun mir aber die Beine weh, rieb sich ihre Oberschenkel und betrachtete sich grinsend Ferdis Schniedel. „Jetzt hast Du wieder ein süßes kleines Pipimänchen." „Der jetzt eigentlich in eine Windel gehörte", viel er ihr ins Wort. „Eigentlich ja", erwiderte sie, gab ihm einen Kuss auf dem Mund und flüsterte: „Jetzt muss ich aber leider gehen", ging geradewegs zur Tür und warf sie hinter sich ins Schloss. „Oh man, was hatte die für ein schönes, warmes, weiches Loch!" Am folgenden Morgen brachte Ferdi sie zum Flughafen. Herr Schell hatte auf dem Beifahrersitz platzgenommen, während sie mit leicht gespreizten Beinen auf der Rückbank saß. Mehrmals trafen sich ihre Blicke im Rückspiegel. Jedes Mal grinste sie ihn an und schob ...