1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... Begrüßung war kurz und herzlich, auch von Seitens Herrn Schells, der sich sofort auf die Suche nach einem Gepäckwagen machte.
    
    Als er außer Reichweite war grinste sie ihn an und meinte:
    
    „Na, wie war es. Was macht mein Schlüpfer?"
    
    „Gut.... mit dem Sperma kannst Du halb Afrika mit besamen."
    
    Frau Schell kicherte: „Ehrlich?"
    
    „Sie ihn Dir an. Und gleich auf der Rückfahrt möchte ich etwas sehen von Dir, ich habe nämlich einen mächtigen Steifen!"
    
    Sie grinste, stellte sich mit den Rücken ganz nah vor ihn, tat so als wenn sie nach ihrem Mann Ausschau halten würde und fasste ihm an die Hose.
    
    „Oh was fühle ich denn da", flüsterte sie genüsslich und knetete ihn ein paar mal.
    
    „Ich könnte Dich jetzt ficken", flüsterte er.
    
    „Ja ich hätte jetzt auch Lust!"
    
    „Hast Du einen Schlüpfer an?"
    
    „Ja sicher...... spinnst Du? Stell Dir vor, der Zoll würde mich kontrollieren, und ich müsste mich ausziehen. Dass wäre aber eine Blamage."
    
    „Bei Dir wäre ich gerne Kontrolleur", flüsterte er.
    
    „Von Dir würde ich mich auch gerne einer Leibesvisitation unterziehen lassen", kicherte sie und hielt erneut Ausschau nach ihrem Mann.
    
    „Kaum bist Du hier, und schon bin ich wieder rattenscharf", flüsterte er und fasste ihr an den Hintern.
    
    Ohhhhh", hauchte sie: „Du machst mich geil Ferdinand ich würde es mit Dir jetzt auch gerne treiben."
    
    „Geh aufs Klo und ziehe Dir Deinen Schlüpfer aus", flüsterte er hinter ihr.
    
    Sie drehte sich zu ihm und um meinte mit großen ...
    ... leuchtenden Augen:
    
    „Eigentlich keine schlechte Idee", und machte sich auf die Suche nach einer Toilette.
    
    Kurz darauf kam Herr Schell mit einem Gepäckwagen zurück.
    
    „Wo ist denn meine Frau?"
    
    „Auf der Toilette", antwortete Ferdi und musste sich das Lachen verbeißen.
    
    „Wenn Du wüsstest...", dachte Ferdi schadenfroh.
    
    Kurze Zeit später kam sie mit strahlendem Gesicht zurück.
    
    „Das hat gutgetan!"
    
    Ferdis Steifer spannte sich an, bei dem Gedanken, dass sich unter ihrem Rock eine nackte Möse verbarg. Während sie zum Wagen gingen bemerkte Ferdi, dass ein schemenhaftes Lächeln auf ihrem Gesicht lag.
    
    Sie nahm gleich auf der Rückbank platz, während Ferdi und Herr Schell die Koffer verstauten.
    
    Es war bereits schon dunkel als sie losfuhren. Ferdi schuppste mit gespielter Unabsichtlichkeit kurz vor seinen Rückspiegel, und stellte ihn anschließend so ein, dass ihre Beine im Rückspiegel gut sichtbar waren. Sie begriff sofort was er im Schilde führte und grinste im breit in den Rückspiegel.
    
    Nachdem sie das hell erleuchtete Flughafengelände verlassen hatten, wurde es zusehends dunkler im Wagen.
    
    Immer wieder warf er einen kurzen Blick in den Rückspiegel. Auch Frau Schell bemerkte, wie er immer wieder kurz in den Spiegel blickte und nur darauf wartete, dass sie sich ihren Rock zurückschieben würde.
    
    Als er erneut in den Spiegel sah, lächelte sie ihn an, warf ihm einen Kuss entgegen und schob sich langsam den Rock bis zu den Hüften zurück.
    
    Sie bemerkte wie sich seine ...
«12...303132...38»