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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... Pupillen vergrößerten und begann sich über ihre Strümpfe zu streicheln. Ferdi musste sich zusammenreißen, dass er nicht die Gewalt über das Fahrzeug verlor. Immer wieder blickte er in den Spiegel und ergötzte sich an den Anblick ihrer Beine. Mit einem Mal bemerkte er, wie Frau Schell langsam immer weiter nach rechts rutschte und sich hinter ihrem Mann setzte, damit er sie auf dem ersten Blick, sollte er sich zufällig mal zu ihr umdrehen, nicht sofort sehen konnte. Ferdis Schwanz stemmte sich auf, als er sah, wie sie sich vorsichtig etwas nach links drehte, sich ihm zu wandte, ihren Unterleib etwas nach vorne schob und ihre Beine spreizte. Er bekam auf der Stelle einen dicken Klos im Hals und musste unweigerlich schlucken. „Du geile Sau", schoss es ihm durch den Kopf, „wenn D so weiter machst, spritze ich mir noch in die Hose." Immer wieder warf er einen Blick in den Spiegel und starrte auf ihre Möse. Bei erneuten hin sehen bemerkte er, dass sie ihn mit stechendem Blick in die Augen sah und sich an ihrem Kitzler spielte. Ihm trat der Schweiß auf die Stirn und bedauerte, dass er machtlos war. Als sie den Ortseingang erreichten beendete sie ihr Spielchen und zog sich ihren Rock wieder bis zu den Knien. Während sie dem Wagen ausräumten und Herr Schell die Koffer ins Haus trug, flüsterte Ferdi ihr zu: „Das war eine geile Nummer die Du da eben abgezogen hast." „Hat sie Dir gefallen?" „Ich hätte mir fast in die Hose gespritzt." „Ich ...
... hätte es mir auch gerne gemacht, wenn mein Mann nicht mit im Wagen gesessen hätte." „Was steht heute bei Euch noch an?", wollte Ferdi von ihr wissen. „Wieso", meinte sie. „Ich kann doch unmöglich mit dem Steifen ins Bett gehen. „Ferdinand", flüsterte sie erregt: „Glaube mir, ich würde mich liebend gerne von Dir heute noch ficken lassen, aber ich weiß nicht wie." „Hat Dein Mann einen tiefen Schlaf?" „Eigentlich schon. Wieso?" „Dann komm diese Nacht um 3:00 in den Hausflur. Ich warte dort auf dich." Mit erstauntem Blick sah sie ihn an. „Bist Du wahnsinnig?" Ferdi grinste. „Nein nur geil auf dich. Denk an die Käferchenstellung", flüsterte er noch schnell da ihr Mann wieder im Anmarsch war. Nur in seinen Bademantel gehüllt saß er an seinem Schreibtisch und büffelte für die Mathearbeit die in den nächsten Tagen auf ihn zukam. Immer wieder warf er einem Blick auf seine Uhr. Ob sie kommen würde? Es gehörte ja schon eine gute Portion Mut dazu, sich nachts aus gemeinsamen Schlafzimmer zu schleichen um sich vom Untermieter ficken zu lassen. Ferdi grinste. Mal sehen ob Du wirklich so geil bist, dass Du dieses Risiko eingehst. Kurz vor 3:00 Uhr stieg bei ihm die Spannung und bekam ein mächtiges Rohr. Schlich sich aus dem Zimmer stieg die Treppe hinab und ging in den kleinen Flur der zur Küche und in den Keller führte. Von hier aus konnte er sich immer noch in den Keller oder in den Hof verdrücken, sollte es brenzlig werden. Als er an ...