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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... auf." „Jetzt nicht, später mal!" Ihr Ton klang bestimmend. Als sein Strahl zusehends schwächer wurde, wichste sie ihn leicht. Dabei bemerkte er, dass er ihr ein wenig über die Hand pinkelte, wovon sie sich allerdings nicht beeindrucken ließ. Nachdem er sich aus gepinkelt hatte, meinte sie: „Bist Du fertig?" „Ja, Frau Schell!" Kurzer Hand schnappte sie sich den Waschlappen, der über dem Beckenrand hing, und seifte ihm seinen Schwanz und Hodensack ein. „Das ist ja ein Service", sagte er erstaunt, griff ihr ihn den Ausschnitt ihrer Bluse die sie unter ihren Kittel trug und versuchte ihr die Hand unter den BH zu schieben. „Ferdinand, nimm die Hand aus meiner Bluse", sagte sie im ruhigen Ton, aber bestimmend. Sie trocknete ihn noch kurz ab, stellte sich mit ernster Miene vor ihn, griff sich nochmals seinen Schwanz und meinte: „So, mein Lieber, das wars! Anziehen, Frühstücken und ab zur Uni. Ich glaube jetzt ist Dein Kopf frei zum Lernen, so reichlich wie Du abgespritzt hast", drehte sich um und verließ wortlos das Zimmer. Ferdi holte tief Luft und blies sie unüberhörbar aus. „Alle Achtung, Frau Schell das war gute Arbeit!" Als er die Treppe herunter ging und an ihrer Küche vorbei kam flüsterte er: „Und Dich ficke ich auch noch!" Ab diesem Tage gab es nicht nur jeden Morgen ein Frühstück, sondern je nach Bedarf ein-, zweimal die Woche auch eine ausgiebige Handmassage von ihr. Zu Anfangs bekam er sie täglich, da sich ja beide ...
... erst mal auf die neue Situation einstellen musste. Während sie sich intensiv mit seinen Steifen beschäftigte, ließ sie sich von ihm begrapschen. Allerdings nur ihre Beine und die Brüste. Wenn er ihr vor lauter Geilheit mal zwischen die Beine fasste und ihre Vagina knetete ermahnte sie ihn immer: „Ferdinand.... das ist nicht für Dich", worauf er sofort den Rückzug antrat. Verscherzen wollte er sich es bei ihr nicht. Nach einigen Wochen, als Frau Schell wie gewohnt mit dem Frühstück sein Zimmer betrat empfing er sie mal wieder mit einem mächtigen Steifen. „Ohhh", meinte sie entzückt: „was für ein schönes Ding Du da wieder mit Dir rumträgst", und stellte das Tablett auf den Tisch. Sie ging zum Fenster um es zu öffnen. Ferdi trat sofort hinter sie, presste ihr den Steifen auf den Hintern klammerte sich an sie und stieß ihr mehrmals seine Lenden in den Hintern. „Frau Schell", flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich bin so wahnsinnig geil auf Sie.Wollen wir nicht mal ein Nümmerchen machen, rollte ihr den Rock samt Schürze hoch umklammerte ihre Oberschenkel und zog sie an sich. „Bitte Frau Schell, lass uns mal Ficken", und stieß ihr immer wieder die Lenden in den Hintern. Blitzartig stellte er fest, dass sie einem beinlosen Schlüpfer trug. Er schob ihr eine Hand seitlich in den Schlüpfer, griff ihr zwischen die Beine, suchte ihre Spalte und schob ihr den Mittelfinger zwischen die Schamlippen. Er spürte wie sie sich versteifte und sich an der Fensterbank ...