1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... Morgen Ferdinand", erwiderte sie, gab ihm ebenfalls einen Kuss und streichelte ihm über den Hintern.
    
    „Ich schlage vor, damit er wieder zu seiner normalen Größe zurückfindet, dass wir onanieren. Er fasste sich an und begann zu wichsen.
    
    „Ferdinand........ soll ich Dir etwa beim onanieren zusehen", und blickte ihn ungläubig an.
    
    Ferdi grinste nur.
    
    „Nein sie sollen mir dabei behilflich sein."
    
    Er nahm die Hand von seinem Rohr und meinte mit trockenem Gesicht.
    
    „Und jetzt sind sie dran Frau Schell", griff sich ihre Hand und legte sie an sein Rohr.
    
    ‚Iiiiiich", rief sie erschrocken.
    
    „Ich soll Dir..........", und wollte ihre Hand wegziehen.
    
    „Ja Frau Schell, nehmen Sie ihn und wichsen Sie mich."
    
    „Ferdinand", flüsterte sie mit ihrer gewohnt warmen Stimme, öffnete ihre Hand nahm ihn mit festem Griff und begann, ihn zunächst sanft zu wichsen. Dabei blickte sie ihn mit einem sanften Lächeln aber stechendem Blick in die Augen.
    
    „Gut so, mache ich es richtig?"
    
    „Hervorragend, Frau Schell machen sie weiter so. Es wird nicht lange dauern. So wie sie ihn wichsen, wird er gleich spritzen."
    
    Frau Schell starrte ihm unentwegt in die Augen. An ihrem Gesichtsausdruck konnte erkennen, dass es ihr Spaß bereitete.
    
    Schon Augenblicke später spürte er, wie es ihm kam.
    
    „Frau Schell..., ich spritzeeee!", rief er klammerte sich an sie und fasste ihr an den Busen.
    
    Im hohen Bogen spritzte sein Sperma aus seiner Eichel.
    
    „Jaaaaaa...", flüsterte sie mit ...
    ... strahlendem Gesicht: „spritz Ferdinand. Ist das richtig so?" und melkte ihn erbarmungslos.
    
    „Ja Frau Schell sie wichsen hervorragend", antwortete er mit zitternder Stimme. Knetete ihre Brüste und hauchte:
    
    „Oh man was haben sie für schöne dicke Titten. An denen würde ich auch mal gerne nuckeln."
    
    „Das hättest Du wohl gerne", hielt seinen Schwanz, der allmählich in ihrer Hand schrumpfte, mit festem Griff und blickte ihn mit großem Augen und einem überlegenem Grinsen an.
    
    Plötzlich spürte er das er dringend Pinkeln musste.
    
    „Ich muss ganz dringend Pipi, Frau Schell", stöhnte er. „Du musst Pipi?"
    
    Ihre Augen wurden zu schlitzen
    
    „Ja ja", stöhnte er „ganz dringend sonnst pinkele ich Ihnen noch über den Kittel
    
    „So dringend ist es", starrte ihn mit einem verbissenen Blick in die Augen, zog seinen Schwanz, den sie noch immer mit festem Griff in der Hand hielt über das Waschbecken und drehte den Wasserhahn auf.
    
    „Dann mach", flüsterte sie: „mach Dein Pipi ins Becken, ich werde es nachher wieder gründlich reinigen."
    
    Etwas verdutzt sah er sie an.
    
    „Ja mach schon....... ich werde ihn Dir halten", meinte sie grinsend
    
    Es dauerte einen Augenblick bis er sich entkrampft hatte, lies einen erlösenden Seufzer von sich und begann zu pinkeln.
    
    Sein Strahl wurde zusehends stärker.
    
    „Ohhh, Du musstest ja wirklich dringend", stellte sie erstaunt fest.
    
    Ferdi knetete immer noch ihre Brust.
    
    „Frau Schell, ich will Ihre geilen Titten saugen. Machen sie mal ihre Bluse ...
«12...678...38»