Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil 10
Datum: 05.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: Linusxi
... befreien und sie mit Hilfe ihrer Lippen für einen bevorstehenden Einsatz vorzubereiten. Darauf hin knieten sie sich vor uns hin. Zuerst etwas zögerlich öffneten sie den Hosenbund und anschließend den Reißverschluss unserer Hosen und zogen diese einschließlich der Unterhose nach unten. Nachdem sie uns ganz von den beiden Kleidungsstücken befreit und dies zur Seite gelegt hatten, fingen sie an, uns zuerst mit ihren Händen zu streicheln und mit den entsprechenden Bewegungen an unseren Teilen und der dazu gehörenden Bällen diese auf eine gewünschte Größe anwachsen zu lassen, was bei unserer Erregung nicht besonders schwer war. Zum Finale der Vorbereitungen beugten sie sich nun über unsere Teile und begannen diese zu küssen und mit ihren Zungen zu liebkosen, um sie anschließend in ihren Mündern aufzunehmen und so tief sie konnten, darin verschwinden zu lassen. Schon kurze Zeit später waren unsere Teile auf ihr Maximum angewachsen und wir forderten unsere Sklavinnen auf, ihre Bemühungen zu beenden und sich auf uns nieder zu lassen. Dabei sollten sie unsere Teile und ihre Spalten miteinander vereinen und durch die entsprechenden Bewegungen das Ganze zu Ende bringen. Diesem Befehl folgten sie sehr zügig und schon einige Minuten später kam einer nach dem anderen zum Höhepunkt.
Dies war sowohl für unsere Sklavinnen als auch für uns Herren eine neue Erfahrung. Zwar hatten wir alle in unserem Urlaub ein paar gemeinsame Erlebnisse gehabt, wie bei unserem ersten gemeinsamen Abend, bei ...
... dem wir unsere Freundinnen mit der Hand in Fahrt gebracht hatten. Oder an dem Abend, als wir nach einem Clubbesuch unsere Freundinnen auf der Dachterrasse unseres Hotels mit dem Mund und der Zunge ausgiebig verwöhnten. Aber es war für uns alle das erste mal, dass wir richtigen Sex hatten, während sich unsere Freunde im selben Raum befanden. Aber nach diesem Abend waren die Weichen für die gemeinsame Zukunft gestellt.
Für diesen Abend beendeten wir das Spiel, wobei die Bezeichnung als Spiel nicht mehr ganz zutreffend zu sein schien, da das Ganze weit darüber hinaus ging. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und tranken dabei noch einige Gläser Wein, wobei unsere Freundinnen ihre Halsbänder ablegen durften, aber die Kleiderordnung ihre Gültigkeit behielt.
Am darauf folgenden Samstag Morgen ließen wir unsere Sklavinnen das gemeinsame Frühstück vorbereiten, während ich mich auf zum Bäcker machte, um Brötchen zu besorgen. Wir frühstückten dann ausgiebig und wir Herren eröffneten dabei unseren immer noch nackten Sklavinnen, das wir alle zusammen in die Stadt fahren würden, um einige Besorgungen machen. Dafür schickten wir sie gemeinsam ins Bad und sagten ihnen dazu, dass sie sich auch gründlich rasieren sollten und sich dann auch gegenseitig ebenso gründlich kontrollieren sollten. Würde auch nur eine die anschließende Inspektion durch uns nicht bestehen, würde sie beide heute Abend eine entsprechende Strafe erwarten. Das ließ sie erschauern. Zum einen wurden sie durch ...