Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil 10
Datum: 05.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: Linusxi
... diesen Befehl dazu gebracht, sich gegenseitig intim zu berühren, was auch bei guten Freundinnen nicht unbedingt üblich war oder ist. Zum anderen würden sie eventuell zum ersten Mal gemeinsam bestraft. Dennoch begaben sie sich wie befohlen ins Bad. Nach etwa 20 Minuten kamen sie gemeinsam heraus stellten sich mit etwas Abstand zu uns und zu einander in ihrer ersten Position auf. Wir Herren nahmen das mit einem genießerischen Schmunzeln zur Kenntnis. Natürlich begannen wir umgehend mit der Inspektion. Jeder bei seiner Sklavin. Nachdem wir die Inspektion fast abgeschlossen hatten, drehte ich zu unserem Freund um und sagte zu ihm, das ich ich mir nicht ganz sicher wäre und ob er es auch nochmal überprüfen könnte. Da erschauerten unsere beiden Sklavinnen und es lief ihnen eine Gänsehaut über ihre Körper, was wir Herren wiederum mit einem Grinsen zur Kenntnis nahmen. Zum einen stand eine mögliche Strafe im Raum und zum andern würde sie ein anderer Herr als ihr eigener berühren und ihre Intimzone erkunden. Das war erst mal heftig. Jedoch lenkte unser Freund ein und bekundete, dass er mir vertrauen würde und eine weitere Überprüfung wohl nicht notwendig wäre. Darauf reagierten unsere Sklavinnen mit deutlicher Erleichterung. Natürlich würde sich das in naher Zukunft ändern, aber für diesen Tag war dieses Thema erst mal vom Tisch.
Nun war es an der Zeit, sie sich anziehen zu lassen, wobei wir auch hier klare Ansagen machten, was sie tragen durften. Sie sollten ein leichtes und ...
... luftiges Sommerkleid tragen mit tiefem Ausschnitt und einer Rocklänge bis zur Mitte des Oberschenkel. Dazu Sandaletten mit nicht zu hohen Absätzen, da sie ja noch einigermaßen gut gehen können sollten. Die Unterwäsche bestand nur aus einem Stringtanga, ein BH war ihnen nicht erlaubt. Das Makeup sollte dezent sein, die Haare offen. Nachdem sie alles nach unseren Wünschen umgesetzt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Stadt.
In der Stadt steuerte ich ein Parkhaus an und ich parkte wie schon einmal in der obersten noch überdachten Etage. Wir machten uns dann auf den Weg in die Fußgängerzone, da sich dort ein für unsere Zwecke geeignetes Geschäft befand. Dort hatte ich für unsere Sklavinnen neue Halsbänder fertigen lassen. Diese waren mit fünf Reihen je etwa vier Millimeter breitem Strass besetzt, die mit Hilfe einer etwa fünf Zentimeter langen Kette und eines für Schmuckstücke üblichen Karabiner geschlossen wurde. In der Mitte des Halsbandes war wie bei ihren Lederhalsbändern ein Nippel mit einem kleinen Ring eingearbeitet. Das eigentlich Besondere an ihnen war, das diese Collier artigen Teile nicht wie sonst in Silber oder Gold waren, sondern in Schwarz. Beim Betreten des Geschäfts erkannte mich die Verkäuferin und holte gleich die beiden Teile hervor. Nach kurzem Smalltalk nahmen wir Herren die beiden Halsbänder, führten unsere Sklavinnen vor einen großen Spiegel und legten sie ihnen an. Natürlich passten sie nicht zu dem derzeitigen Kleid, aber dafür waren sie auch nicht ...