1. Paintball mit Sven


    Datum: 21.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: roland9572

    ... Kopf zusammenband, wurde dieses Aststück so befestigt, dass ich es nicht mehr ausspucken konnte. Jetzt war ich auch noch geknebelt, und das auf so eine scheiß-naturverbundene Weise! Mein Mund war zwar nicht verschlossen, aber Worte konnte ich nicht mehr herausbringen.
    
    Dann aber sagte jemand:
    
    »Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie die Ladies zu gebrauchen sind.«
    
    In dem Typen, der da auf mich zukam, erkannte ich wieder den Sven.
    
    Zu gebrauchen?
    
    Sofort war mir klar, dass es nun so weit war: Er wollte etwas ganz bestimmtes von mir.
    
    Er bückte sich zu mir herunter, fasste mich um die Hüften und drehte meinen Körper zu sich hin. Weil mein Bein aber links angebunden war, wurde es mir jetzt zur Seite weg gezogen.
    
    Sven störte sich gar nicht daran. Im Gegenteil, er drückte auch meinen rechten Oberschenkel nach außen weg und klemmte ihn mit seinem Knie fest. Das hat tierisch gespannt, so weit gegrätscht zu sein! Ich hab da wohl etwas gequietscht durch meinen Knebel.
    
    Mit so breiten Beinen fühlst du dich gleich noch viel nackter. Und so, wie Sven auf meinen Unterleib geglotzt hat, war mir klar, dass mich sein Blick genau zwischen meine Schamlippen traf. Ich konnte nichts dagegen tun! Dabei war ich ja immer noch so brutal dreckig.
    
    Er hatte einen kleinen Flachmann in der Hand. Wollte er sich jetzt Mut antrinken? Nur zu, du Pfeife, dachte ich.
    
    Vielleicht war es besser, dass ich das nicht sagen konnte.
    
    Nein, er goss etwas aus der Flasche in seine ...
    ... Hand.
    
    »Waffenöl«, murmelte er. »Kann man auch trinken. Hilft hervorragend, wenn die Scheißerei nicht klappt.«
    
    Mit dem Öl auf seiner Hand klatschte er sie in meine Muschi hinein. Ich krampfte mich zusammen. Nicht nur wegen dem harten Aufschlag an dieser Stelle. Nein, auch aus einem anderen Grund: Ich fand seine unverschämt starke Hand so geil, mit der er das Öl da einmassierte.
    
    Dabei hatte er seine Hose schon ein Stück herunter gezogen. Sein Schwanz wippte bedrohlich, und ich konnte nicht anders, als da drauf zu starren.
    
    Und obwohl sich dieses Kribbeln in meiner Muschi so gut anfühlte, dachte ich:
    
    Scheiße, jetzt wird der mich tatsächlich vergewaltigen!
    
    Und ausgerechnet dieser Sven. So ein cooler Typ.
    
    Er war jetzt dicht über mir. Missionarsstellung! Aber so, dass ich richtig unter Druck stand. Er presste mir mein rechtes Bein schräg hoch, das Knie hatte ich fast neben meinem Busen. Das andere Bein war ja flach nach außen weggebunden. Und er war über mir.
    
    Dann kam auch schon die Berührung. Ein sanfter Stoß gegen meine aufgespreizte Muschi. Sein Schwanz!
    
    Er tat es tatsächlich! Jetzt gleich. Er bohrte an meiner Scheide.
    
    In meinem Kopf wirbelten immer noch die Gedanken von »Vergewaltigung, wie schrecklich«. Aber es tat gar nicht weh. Eigentlich war es überhaupt nicht schlimm.
    
    Dann musste ich aber plötzlich nach Luft schnappen.
    
    Ich hatte gedacht, es würde länger dauern. Aber sein harter Schwanz war schon in tief mich hinein geglitten. Mühelos hatte der die engen ...
«12...101112...»