Paintball mit Sven
Datum: 21.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: roland9572
... in meinem Arsch.
Es hatte geklappt! Furchtbar eng fühlte sich das an, aber ich fand es dann doch ziemlich geil. Wie er in meinem Arsch herum gerammelt hat, das war brutal heftig. Dass er dann kam und gleich danach Schluss machte, das war allerdings zu schnell. Für mich hatte es diesmal für einen Orgasmus nicht gereicht.
Vielleicht muss ich den Arschfick einfach mehr üben.
Was dann aber kam, damit hatte ich gar nicht gerechnet: Es sollte jetzt ganz plötzlich alles vorbei sein. Denn Sven, den ich immer noch unter mir hatte, rief:
»Leute, seht mal auf die Uhr. Die drei Stunden sind um.
Unsere Girlies haben Feierabend. Wir hatten vereinbart, die jetzt in Ruhe lassen.«
Die anderen Jungs waren nicht gerade begeistert. Und auch ich war kurz davor, laut zu protestieren. Aber Sven duldete keinen Widerspruch. Absprache ist Absprache, meinte er.
Wer von uns Mädchen noch Fesseln trug, bekam sie abgenommen. Niemand hielt uns noch fest. Die Veranstaltung war tatsächlich vorbei.
Noch waren wir ja völlig nackt, und zwischen unseren Beinen klebte allerhand glitschiges Zeugs. Da brachte jemand einen Stapel Stoff vorbei. ...
... Das sollte unsere Kleidung sein!
Dieses Bündel war bunt eingefärbt, aber die Farbe war mittlerweile angetrocknet. Schmutzig-bunter Staub rieselte daraus auf den Waldboden. Mit anderen Worten: die Sachen sahen grausam aus.
Aber wir Mädchen waren in keinem besseren Zustand. Wir hätten jetzt unbedingt duschen müssen! Das ging hier aber nicht. Also zogen wir das staubige Zeug über unsere klebrigen Gliedmaßen, was sollten wir auch sonst machen?
So war es für Robbis Autositze nicht gut, als er uns dann wieder nach Hause fuhr. Danach sahen die gar nicht mehr schön aus, total eingedreckt waren sie. Zum Glück fand er das aber nicht so schlimm.
Als wir dann zurück waren, drückte er jeder von uns die vereinbarten zwei Fünfziger in die Hand. Alles wie abgesprochen.
Aber eigentlich war das die totale Frechheit, dachte ich. Läppische 100 Euro für das, was wir da alles hatten bieten müssen.
Ich nahm mir fest vor, wenn ich das nochmal mache, dann fordere ich das Doppelte. Mindestens!
Es sei denn - na ja, es sei denn, Sven ist dann wieder dabei ...
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Roland Herbholz
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