1. Paintball mit Sven


    Datum: 21.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: roland9572

    ... weitem ihre Stimmen.
    
    Sie kannten sich hier ja gut aus. Und vielleicht war es ja immer dasselbe. Wer weiß, vielleicht hatten sie das hier schon öfters gemacht, und immer hatte sich ihre »Beute« hier versteckt.
    
    Also die edle Jagdgesellschaft war nicht gerade leise, darum hatten wir sie schon von weitem gehört. Wir dachten zuerst, wir könnten noch türmen. Aber sie kamen von zwei Seiten, hatten uns schon eingekesselt. Scheiße!
    
    Da schrie Iris auf. Der erste Schuss hatte sie getroffen. Ihre Jacke hatte einen fetten, roten Fleck auf dem Bauch. Sah schlimm aus. Mal gut, dass das kein echtes Blut war.
    
    Ich überlegte noch, was die wohl jetzt von uns erwarteten. Sollten wir umfallen? Oder vielleicht erstmal zurückschießen, wenigstens ein bisschen, damit sie was zum Kämpfen hatten?
    
    Da brach das Inferno los. Der dicke Typ mit seiner Maschinen-Wumme stand am Rand der Lichtung und hielt ununterbrochen auf uns drauf. Mit seinem speckigen Leder-Dress und der Maske mit den schwarzen Augen-Fenstern sah er aus wie ein fetter Monster-Käfer. Also sympathisch ist was anderes.
    
    Es war unglaublich, wie viele Kugeln er da drin hatte.
    
    Es prasselte mir auf die Beine, auf meinen Bauch und überallhin. Es knallte auf meine Maske, dass die eine Seite ganz grün war und ich nur noch mit einem Auge etwas sehen konnte. Ein Glück, dass ich meine feste Jeansjacke noch anhatte! Ich war ja schon kurz davor gewesen, sie auszuziehen, weil es so warm geworden war.
    
    Irgendwann waren die Kugeln ...
    ... dann aber wohl doch alle. Wir drei Mädchen waren geschockt und über und über grellbunt angemalt. Hoffentlich würde die ganze Farbe aus den Klamotten wieder raus gehen.
    
    Wir hatten sowas von verloren. Jetzt schoss keiner mehr, also nahmen wir unsere bunt beschmierten Masken ab.
    
    Aber obwohl wir ganz brav waren und uns willig ergeben hatten, machten die Jungs einen auf sauer. Wir hätten gar nicht wirklich versucht, uns zu verstecken. Und jetzt sollte das Spiel vorbei sein? Ein Scheiß wäre das, sagte einer.
    
    »Wie sind die überhaupt angezogen? Target-Girls tragen Hot-Pants und bauchfrei.«
    
    Ich dachte schon, was ist das denn für ein Chauvi?
    
    Aber dann rief einer:
    
    »Ich hab 'nen anderen Vorschlag, was die anhaben sollen: Stiefel und Maske.«
    
    »Hä?«
    
    »Und dazwischen nichts.«
    
    Die Typen grinsten sich an.
    
    »Los, zieht sie aus!«
    
    Ich konnte es nicht fassen.
    
    Die sechs Männer fielen tatsächlich über uns her. Ich versuchte noch, wegzurennen. Aber einer hielt mich am Fuß fest, dass ich lang hinfiel. Und schon zerrte mir wer die Jacke nach hinten weg.
    
    Ich wehrte mich, was ich konnte. Als ich mich umgedreht hatte, sah ich, dass sie der Iris gerade den BH runter gerissen hatten, und ihre Busen waren zu sehen. Bei Lea waren sie noch nicht so weit. Sie lag auf dem Rücken und versuchte zu strampeln, während die Typen ihr an den Schuhen herum zerrten. Sonst kriegten die wohl die enge Jeans nicht runter. Leas Bauch war aber schon frei. Sie hat ein Nabel-Piercing! Das wusste ...
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