1. Schwüle Nächte im Uhrwaldtempel


    Datum: 04.03.2018, Kategorien: BDSM Autor: bypitze17

    ...Tick, ...tack, ...tick, ...tack, ...tick ...
    
    Larissa streckte sich nach erholsamem Schlaf in luftiger Höhe in ihrer Hängematte. Hier oben im Astwerk des Urwaldriesen war nichts mehr von der tropischen Hitze zu spüren. Im Gegenteil. Kurz vor Sonnenaufgang war es hier oben so frisch, dass ihre kräftig ausgeprägten Nippel steinhart von den fleischig prallen Naturbrüsten standen. Und nicht nur die Nippel standen. Jedes einzelne Härchen auf Beinen und Unterarmen stand von einer kräftigen Gänsehaut ab. Denn sein wir mal ehrlich: Blank rasiert, sind die Heldinnen der Archäologie nur im Film. Wer hat im schwülen Urwald schon sein Epilierwerkzeug dabei? ...Einmal ganz abgesehen von der Infektionsgefahr kleinster Wunden.
    
    Larissa war jetzt jedenfalls schon eine ganze Weile unterwegs.
    
    „Verdammt kalt hier oben. Und kein Frühstück, außer diesen langweiligen Knabberriegeln. Heißer Kaffee wäre jetzt gut", ...grübelte die Dunkelhaarige.
    
    Doch das einzige Koffein stand ihr in Form von Fliegerschokolade zur Verfügung. Missmutig rollte sich die Vollbusige aus ihrer dünnen Decke und krabbelte aus der Hängematte. Ein falscher Griff, und es wäre achthundertsiebenundzwanzig Meter in die Tiefe gegangen, wie ihr Laiserfernglas akkurat ermittelte. Da nutzte noch nicht einmal mehr ein Netz...
    
    „Wasser, wäre auch mal ganz nett", ...murrte die vollbusige Athletin, als sie sich verschlafen unter den Achseln kratzte. Der prüfende Griff in die offenen Shorts, verbesserte ihre Laune nicht. ...
    ... Mit einem Wort: Larissa war ein richtiger Morgenmuffel. Besonders wenn sie morgens fror, ...und es keinen Kaffee gab. Sie verstaute Hängematte und Reisedecke in ihrem Rucksack, machte es sich auf einem dicken Ast bequem, kaute ein Stück Koffeinschokolade und spülte es mit einem tüchtigen Schluck Trinkwasser aus der Feldflasche herunter. Dann griff sie zum elektronischen Fernglas und suchte nach der Krone des Baumes.
    
    Unglaublich, ...natürlich konnte sie bei all dem Astwerk keine Krone entdecken. Doch als sie den Laiserpunkt auf den dünnsten aller erkennbaren Äste richtete, zeigte der Entfernungsmesser elfhundertfünfunddreißig Meter an. Manchmal vernebelten dünne Wolkenfetzen den Blick. Doch täuschte sie sich? Spielten ihr die verschlafenen Sinne einen Streich? Bevor sich die Krone wieder in dichten Nebel hüllte, glaubte sie, einen riesigen, schimmernden Zapfen zu erkennen. Ein Zapfen allein, mag an einem riesigen Baum nichts besonderes sein. Doch dieser hing an einer langen, metallisch anmutenden Kette...
    
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    Während sich die schöne Larissa mit bebendem Busen und erregend wiegenden Luxusarschbacken an den weiteren Aufstieg machte, hingen Johannes von I. und Justine O. noch immer wie die Zapfen einer Schwarzwälder Kukuksur an ihren unbequemen Dreibeinen und verfolgten mit bangem Blick den Sonnenaufgang.
    
    An Schlaf war in dieser unbequemen Position natürlich überhaupt nicht zu denken. Doch der Schlafentzug versetzte sie in ...
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