Dienstreise
Datum: 28.12.2018,
Kategorien:
Bisexuell,
Autor: sandy
... schallenden Ge- lächter. Als sie wieder Luft bekam sagte sie mit ganz ernster Stimme. "Ich hätte dich verführt, nach allen Regeln der lesbischen Liebeskunst, dann wärst du verdorben gewesen, du hättest nie wieder einem Mann begehrliche Blicke zugeworfen. Die Beziehung mit Tom wäre für dich erledigt gewesen. Verloren für den männli- chen Teil der Menschheit, für immer und ewig." Sie fing wieder an zu lachen, "was für ein Verlust, vor allem für den bedauernswerten Tom". Jetzt musste ich ebenfalls lachen, von dieser Seite hätte er sicherlich nie mit Gefahr gerechnet. Die Lage war wieder einiger- maßen entspannt, sie legte mir die Hand auf die Wange und sagte, "mach dir keinen Kopf, du hast nichts zu befürchten von mir".
Ich spürte wie mir wieder heiß wurde und ich bekam einen ganz trockenen Mund, Julia redete immer noch, aber ich war so kon- zentriert auf das Gefühl, das ihre Nähe und ihre warme Hand auf meiner Wange auslöste, dass ich gar nichts mitbekam von dem was sie erzählte. Ich legte meine Hand auf ihre und dann war es auch schon heraus, "dein Kuss war wunderschön, und ja du hast recht ich mag dich auch unheimlich gern."
Sie versuchte ihre Hand zurückzuziehen aber ich hielt sie fest, "nein, lass, das fühlt sich gut an." Sie hielt inne in ihrer Bewe- gung und obwohl ich nichts genaues erkennen konnte wusste ich, dass sie ihre linke Augenbraue hochzog, das machte sie immer wenn sie skeptisch war, aber ich ließ meine Hand auf ihrer liegen und fing an sie vorsichtig ...
... mit dem Daumen zu streicheln.
Sie rückte näher und legte sich dicht neben mich, sie zog ihre Hand unter meiner Hand weg und legte ihren Arm locker über mei- nen Bauch, meine Hand folgte ihrer und ich berührte sie wieder. Sie kam noch näher und ich konnte an meinem Hals ihren warmen Atem spüren und dann hörte ich sie flüstern, "das willst du doch nicht wirklich Sandra - oder vielleicht doch?" Sie hob den Kopf und sah mich an, ich musste schlucken und dachte, gleich fange ich an zu hyperventilieren, und dann küsste sie mich erneut.
Wenn bei ihrem ersten Kuss noch der Hauch eines Zweifels bezüglich ihrer Absicht bestanden hatte, dann war dieser jetzt beseitigt. Ihr Kuss war intensiv und leidenschaftlich und jetzt zögerte ich auch nicht, ich erwiderte ihren Kuss. Wir umarmten uns und fingen an uns gegenseitig zu streicheln. Sie küsste mich auf den Hals und ich konnte ihre heiße feuchte Zunge spüren, das war phantastisch, meine Haut prickelte, ich spürte, dass ich schon ganz feucht war, meine Muschi zog sich zusammen und dabei hatte sich mich dort noch gar nicht berührt. Aber das war mein sehnlichster Wunsch, ich will es gar nicht leugnen, ich wollte, dass sie mich dort strei- chelte, dass sie meine Perle verwöhnte.
Und dann berührte ich ihre Brust und Julia fing an zu stöhnen, ich fing an sie ganz sanft zu massieren, ich streichelte ihre Nippel, ein sehr schönes Gefühl. Ja, ich glaube ich habe es endlich begriffen, warum ihr Männer so auf unsere Brüste steht, es fühlt sich ...