1. Dienstreise


    Datum: 28.12.2018, Kategorien: Bisexuell, Autor: sandy

    ... einfach geil an sie zu berühren. Ich kannte natürlich nur meine eigenen genauer und bin damit so einigermaßen zufrieden. Aber Julias Busen war toll, genau die richtige Größe, schön straff und trotzdem ganz weich. Ich küsste sie durch das Nachthemd, das sie immer noch anhatte hindurch, ich versuchte an ihren Brüsten zu saugen, vermutlich weil ich das selbst so gerne mag. Gar nicht so einfach, wenn Stoff im Weg ist. Sie hatte ihre Hand schon unter mein T-Shirt geschoben und fing an meinen Körper zu erkunden.
    
    Ich muss gestehen unsere Nachtwäsche entsprach nicht gerade dem neuesten Schrei der erotischen Haute Couture. Das war vielleicht der Grund warum wir versuchten sie so schnell wie möglich los zu werden, was dann auch endlich gelang. Julia war rasiert, nicht vollständig, aber sie hatte ihr Schamhaar durchaus kunstvoll getrimmt und trug es passend zum Haupthaar ziemlich kurz. Ich war ebenfalls rasiert und zwar radikal, so sehr ich meine dichten dunklen Haare auf dem Kopf liebe, so sehr nerven mich meine wildwuchernden Schamhaare. Julia war überrascht, "oh du bist ja ganz glatt, das fühlt sich gut an."
    
    Wir streichelten uns sehr intensiv und Julia verteilte feuchte warme Küsse auf meinem Körper - sehr schön. Dann wanderte sie tiefer, sie leckte über meinen rasierten Schamhügel, das glaube ich war der Zeitpunkt als es Klick in meinem Kopf machte, mein Verstand war sozusagen in den Standby-Modus gewechselt.
    
    Sie fuhr mit der Zunge meine Spalte entlang, dann schlängelte ...
    ... sie sich dazwischen und welch ein Wunder, kein Suchen und Stochern, sie wusste wo das Objekt ihrer und meiner Begierde zu finden war und sie wusste angemessen damit umzugehen, behutsames Saugen wurde von festem Züngeln abgelöst, dann saugte sie fester und züngelte zusätzlich. Dann ließ sie ihre Zunge wieder nach oben wandern, sie leckte über meine Nippel und fing schließlich an daran zu saugen, mit ihrer warmen Hand rieb sie zwischen meinen Beinen. Wir sprachen kein Wort, sie glitt mit ihrem Kopf wieder nach un- ten und saugte sich an meiner Klit fest. Kurz, sie trieb mich in schwindelerregende Höhen. Ich hatte noch nie große Probleme zum Orgasmus zu kommen, aber ich glaube nicht, dass ich schon einmal vorher so schnell und so lange gekommen bin. Es war phänomenal, ich muss es zugeben mit Tom war es bis dahin nie so gewesen. Es war schön mit ihm, nein es war und ist toll mit ihm, aber eben an- ders.
    
    Dann war es vorbei, ich konnte mich gar nicht beruhigen, Julia hielt mich im Arm und streichelte mir noch sanft über den Rücken. "Vielleicht werden wir morgen etwas neugierige Blicke auf uns zie- hen". Ich sah sie verständnislos an. Sie schmunzelte, "du hast ganz schön Krach gemacht." Ich schwieg, das war sonst so gar nicht meine Art, beim Sex war ich ehr die stille Genießerin. Aber was das alles zu bedeuten hatte, machte mir wirklich Kopfzerbrechen, was war mit Tom, was wird mit Julia. Vermutlich stand mir jeder dieser Gedanken deutlich auf die Stirn geschrieben und sie strei- ...
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