1. Hinter Klostermauern 03


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... ließ sich ganz leicht überprüfen, dass das geflunkert war. Und in der Beichte durch eine Lüge schon wieder sündigen, das wollte sie auch nicht.
    
    So erzählte sie einfach, dass sie es liebte, sich ihre Tittchen zu kneten. Dabei schloss sie die Augen und stellte es sich vor. „Wie knetest du deine Brüste?" fragte der Bischof. Esther öffnete ihren Blazer und die Bluse und holte ihre Brust heraus. Dabei schlüpfte sie geschickt aus dem Büstenhalter, der ihr im Weg war. Sie begann die Halbkugeln zu drücken und hin und her zu schieben. Dass der Bischof hinter dem Gitter sie dabei mit gierigen Blicken verschlang entging ihr erst. Als sie es endlich merkte, gab es ihr einen Kick. Er der Mann schaute ihr zu, wie sie ihre Brüste knetete. Dann begann sie sich die Nippel zu zwirbeln. Sie seufzte zufrieden, als sie sich aufrichteten.
    
    Der Bischof öffnete das Gitter um besser sehen zu können. Die süßen Brüstchen raubten ihm fast den Verstand. Und die Hand die sie bearbeitete so zärtlich und doch bestimmt damit spielte, genau wusste wie sie hin zu fassen hatte, es war zu schön. Er erkannte, dass dieses Menschenkind mit einer ordentlichen Portion Lustempfinden ausgestattet war und das durfte nicht unkontrolliert vergeudet werden. Allerdings konnte er auch seine Hand nicht still halten und unversehens langte er nach dem jugendlichen Brüstchen. „Oh" sagte Esther, „Ja so fühlt es sich absolut gut an." Und der Bischof drückte und knetete und wurde immer heftiger. Endlich zwickte er Esther in ...
    ... den Nippel. „Ah!" entfuhr es ihr. Aber sie zuckte nicht zurück. Sie war bereits so erregt, dass sie den heftigen Schmerz der ihre Brust durströmte als ausgesprochen lustvoll erlebte.
    
    Dann allerdings fragte der Bischof ob sie nur mit ihren Titten spielte. Esther verneinte. Da er ihre Brüste ordentlich versorgte langte sie sich zwischen die Beine. Sie schob ihr Röckchen hoch und den Slip zur Seite. Dabei merkte sie, dass das Höschen durchfeuchtet war. Sie kannte zwar die Absonderung, die sie produzierte, wenn sie erregt war, aber so nass war sie noch nicht geworden. Die Frau erwachte machtvoll und der jugendliche Körper gab sich der Lust hin. Sie fuhr sich mit dem Finger durch die Spalte und leckte ihn ab. Wieder tauchte sie ein. Als sie sich den Finger in den Mund stecken wollte, nahm der Bischof ihre Hand und leckte selber ihren Saft. Oh ja, das war Unzucht pur. Dafür musste es, würde es, eine strenge Strafe geben, oder?
    
    Esther erzählte, dass sie sich besonders gern ihr Lustknöpfchen rieb. „Zeig es mir!" verlangte der Bischof. Da stellte sich Esther auf das Brett, das eigentlich dazu da war darauf zu knien und reckte ihren Popo gegen das Gitter. Der Bischof patschte mit der Hand darauf und Esther seufzte. Dann fühlte sie seine Finger an ihrer Spalte und sie scheute sich nicht, den Bischof so zu dirigieren, dass es für sie schön war. Er streichelte ihre Schamlippen und fuhr daran entlang und rieb seinen Finger in ihre Grotte. Esther hatte zum ersten Mal einen Helfer bei ...
«12...121314...17»