1. Hinter Klostermauern 03


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... ihrer Masturbation. Und es fühlte sich herrlich an. Sie zog ihre Lippchen auseinander und es quatschte und der männliche Finger erforschte jeden Winkel.
    
    Dann war der Finger plötzlich weg. Esther hätte am liebsten protestiert, grad jetzt war es so gut gewesen, grad jetzt hatte eine herrliche Woge sie überrollt. Nein es war kein Orgasmus, aber es war Lust und sie ahnte, dass es wenn es weiter ging und wenn es zum Höhepunkt kam, es einfach nur unbeschreiblich sein würde. Es störte sie nicht im Mindesten, dass der Bischof es war, der ihre Geilheit so erweckte. Sie genoss es einfach nur wie der offenbar geile Mann ihre Weiblichkeit erforschte. Der Bischof hatte als er das Gitter entfernt hatte sein Gehirn völlig abgeschaltet und war nur noch ein Mann. Leider müssen wir feststellen, dass er nicht wirklich erfahren war, aber er gab sein Bestes, und das war für das unerfahrene Mädchen schon eine ganze Menge. Blieb zu wünschen, dass sie eines Tages einen Mann finden würde, der ihre Lust richtig erwecken konnte, einen Vorgeschmack hatte sie ja nun schon bekommen.
    
    Dann war eine weiche Zunge da, die ihr durch die Poritze glitt. Auf und nieder leckte Gabriel und Esther seufzte immer lauter. „Nimm doch die Hände!" bettelte Esther. „Zieh meine Bäckchen auseinander, es ist so schön. Oh jaaa, jaa, steck mir deine Zunge in die Muschi, ja, so ja, das ist herrlich." Gabriel hatte keine Hand, denn er hatte seine Kutte hochgerafft und seinen Schwanz umklammert, rieb ihn heftig. Dieses ...
    ... junge Ding da, machte ihn völlig verrückt. Oh war das schön. Was wünschte er sich diesen herrlichen Arsch aus zu peitschen, wie viel wonnevoller musste das erst sein, wenn sich das Arschlecken schon so herrlich anließ. Gabriel bohrte seine Zunge in die feuchte Grotte und seine Nase in das süße Arschloch. Esther stöhnte und Gabriel wichste heftiger. „Ah ja, oh!" keuchte er. Und drückte seinen Kopf heftig gegen die junge Frau. Esther kam zum ersten Mal mit einem Mann und ließ einen fahren, Gabriel direkt ins Gesicht. Der ächzte und fand es nur noch geil. Der Nektar, den er reichlich gekostet hatte, hatte ihm das Hirn vernebelt und die Reibung die er erzeugte fühlte sich sehr gut an. Und mit Esthers Furz in der Nase spritzte der Bischof in heftigen Schüben drei vier Mal seine heiße Soße in den Beichtstuhl. Dabei war es ihm völlig egal wo es hin ging. Fast hastig beendete er die Beichte. Esther fand es schade sie hätte die Zunge gerne noch länger behalten, aber sie schickte sich drein. Zur Buße gab es 10 Vaterunser.
    
    Dann kniete die junge Frau ziemlich verstört vor dem Altar. Ihre Freundinnen hatten den Bischof, der den Beichtstuhl fast fluchtartig verlassen hatte, neugierig gemustert, aber ihm nichts anmerken können. Ergeben betete Esther ihre Vaterunser und wurde dabei etwas ruhiger. Sie sah zum Gekreuzigten hoch und seufzte. „Was hast du getan Esther?" hörte sie plötzlich in ihrem Kopf. Es war ihr sofort klar, dass er zu ihr sprach. „Herr?" „Ja Esther. Musstest du es in meinem ...
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