Hinter Klostermauern 03
Datum: 29.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byBrillenschlumpf
... lassen und ihr den Topf auf den Rücken gestellt hat." „Ja, das könnte sein."
„Aber ganz sicher ist das so!" stimmte auch Traudi zu. „Und Schwester Abigail hat sich völlig dämlich angestellt, denn ich hab gehört, dass sie ihre Tracht zur Wäsche gegeben hat. Müsste sie das, wenn er sie nicht angepisst hätte?" „Ohh!" Und dann entwickelten sich die wildesten Gerüchte über des Bischofs goldenen Quell. Am Ende einigten sich die Mädchen, dass der Bischof die Schwester Abigail genötigt hatte im zu Diensten zu sein.
„Ja wisst ihr", sagte Ruth, das war so: Als Abigail ihm erklärt hat dass sie den Topf zu bedienen hat hat er sie lange angesehen. Bevor sie gehen konnte hat er gesagt: „Komm her da du Schwesterntrampel! Ich muss pissen!" „Aber ein Bischof redet doch nicht so!" „Na was soll er noch lang reden, wenn er muss? Hast du Zeit für lange Erklärungen wenn dus eilig hast?" Kichern rings herum. „Also hat er sie her gewunken. Sie wollte erst den Topf holen, der natürlich noch nicht ins Zimmer gebracht worden war. Also was tun?
Aber sicher hat er sich zu helfen gewusst. Er hat seine Kutte auf gemacht und seinen Pimmel raus geholt. Schwester Abigail musste sich hin knien." „Aber Ruth, was du dir nur für Dinge ausdenkst! Meinst du wirklich die Schwester Abigail hat den Nachttopf nicht gleich mit hinauf genommen?" „Ja mein ich, sie hatte die Bettwäsche zu tragen und die Waschschüssel mit dem Wasserkrug. Also wird sie wohl noch nicht dazu gekommen sein, und genau das rächt sich ...
... jetzt. Sie hätte halt an das wichtigste zuerst denken sollen.
„Nun Schwester, da das Geschirr nicht da ist, nehm ich was zur Verfügung steht. Klar?" Abigail sind die Augen fast aus dem Kopf gefallen. Sie hat es nicht glauben wollen, aber es hat ihr schon gedämmert, was da auf sie zukam. Am liebsten wäre sie davon gelaufen. Aber das ging auch nicht. Also ergab sie sich schließlich in ihr Schicksal. Er hat ihr unters Kinn gefasst und sie angesehen. „Du wirst jetzt meine Pisse trinken, sonst geht sie ins Zimmer und ich weiß auch wer die Sauerei aufzuräumen haben wird." Dabei grinste er ganz fies, nehm ich mal an. Abigail wurde heiß und kalt. Noch nie hatte man derartiges von ihr verlangt.
Da er seinen Schwanz schon hervor geholt hatte sträubte sich Abigail dann auch nicht weiter. Sie ergab sich einfach. Der Bischof strullerte los und Abigail schluckte tapfer. Erst tropte es ja ein wenig daneben aber dann schluckte sie alles weg." Stimmengewirr und Gänsehaut allenthalben um Ruth herum. Die weidete sich an dem Erfolg ihrer Geschichte. „Na und dann?" wurde gefragt. „Da er wusste, dass es ihr nicht wirklich gefiel obwohl sie sich tapfer hielt, machte er sich einen Spaß daraus der armen Schwester ins Gesicht zu pinkeln. Natürlich versuchte sie sich die Augen zu wischen und sich etwas zu schützen. Grinsend verteilte er auch den letzten Tropfen. Da Abigail die Augen geschlossen hatte, konnte sie nicht sehen, wo er überall hin getroffen hatte. Endlich war er fertig. Er hatte sie ...