1. Hinter Klostermauern 03


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBrillenschlumpf

    ... Wenn der Topf auf dem Boden stand, er seine Kutte zur Seite hielt, war immer noch die Gefahr daneben zu treffen, weil er unter dem Bauch seinen Schwanz nicht sehen konnte. Der Bischof seufzte. Den Topf ins Bett stellen und reinstrullern barg natürlich die Gefahr sich das Bett zu versauen und die ganze Nacht in einem verpissten Bett liegen zu müssen.
    
    Langsam wurde der Druck unerträglich. „Ich schaff es sicher nicht mehr bis zur Toilette." Sagte er deshalb resignierend. Abigail sah ihn lange an und war sich sicher, dass der Herr Bischof sich nicht auf den Topf setzen konnte. „Darf ich euch helfen?" fragte sie daher. In dem Moment dachte der Bischof nichts Schlimmes, ging es doch tatsächlich nur darum sich zu erleichtern und den weiten Weg zur Toilette nicht machen zu müssen. „Ich werd euch den Topf in der richtigen Höhe halten und ihr könnt euren Pimmel hinein hängen und pissen. So wird nichts daneben gehen und ihr könnt es im Stehen abmachen, wie ihr es gewohnt seid." „Wenn du guckst, meine Tochter" sagte der Bischof streng, „dann verprügel ich dich!" „Oh" sagte Abigail. Einerseits wollte sie schon den bischöflichen Wedel sehen, aber Prügel mochte sie nicht wirklich beziehen. Der Bischof wieder hoffte sehr, dass sie ihm einen Grund geben würde sie zu bestrafen, denn die Disziplinierung besonders von Frauen, auch Ordensfrauen, wenn es sich ergab, stellte er sich besonders erhebend vor. Sie stellte sich mit dem Topf im Zimmer auf und sah dem Bischof in die Augen.
    
    Der ...
    ... begann seine Kutte auf zu nesteln und holte seinen Pimmel hervor. Abigail schaute dann doch, ob er wohl auch in der richtigen Position wäre. Ein toller Schwanz dachte sie, obwohl sie nicht wirklich viel Vergleichsmöglichkeiten hatte. Der bischöfliche Luststab war zwar nicht sonderlich dick, und selbst in schlaffem Zustand war zu erkennen, dass er leicht gebogen war. Sie hoffte nur, dass er ihn ordentlich festhalten würde. Sie hatte zwar kein Problem mit dem Aufräumen, aber lieber war es ihr in jedem Fall wenn sie keine Pfütze aufwischen musste. „Gut?" fragte sie und sah dem Mann wieder in die Augen. Gabriel zog sich die Vorhaut zurück und drückte ein wenig. Schon strömte der goldene Strahl aus ihm heraus. Es plätscherte recht und Gabriel war froh, sich zur Benutzung des Nachttopfes entschlossen zu haben. Er hatte mit dem Abschütteln Probleme, weil zwischen ihnen nicht wirklich viel Platz war. Abigail stellte den halbvollen Topf zur Seite. „Nicht hier ins Zimmer!" verlangte sie, als der Bischof zu schütteln beginnen wollte. Ehe er noch was fragen konnte, war sie auf die Knie gegangen und hatte sich den Lümmel in den Mund gesteckt. „Aber Schwester!" protestierte er. „Was machen sie denn?" Abigail konnte nicht antworten, weil sie grad den Mund voll hatte. Als es für ihn recht angenehm wurde, war sie auch schon fertig und stand auf. Als sie sich bückte und den Topf aufnahm, schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Die Vorstellung von der prallen Kehrseite der Schwester ...
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