1. Schadensersatz


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... sich fantastisch an.
    
    Das fand wohl Silke auch. Sie kicherte plötzlich albern.
    
    „Ich seh ja aus wie ein kleines Mädchen. Du bist mir so 'ne Marke. Sowas macht man eigentlich nicht mit seiner Mutter, damit du's weißt."
    
    Ich leistete ihr in der Wanne Gesellschaft. Sie stellte ihre Beine auf, um Platz für mich zu machen. Ich starrte genüsslich auf ihr einladendes Geschlecht.
    
    „Es sieht fantastisch aus. Ich kann es gar nicht erwarten, mich damit auszutoben."
    
    Sie kaute abwesend auf ihrer Unterlippe herum.
    
    „Wir können das nicht mehr tun."
    
    Das hätte deutlich überzeugender geklungen, wenn sie mir dabei nicht auf meine Latte gestarrt hätte, die sich wie ein U-Boot auf der Wasseroberfläche zeigte. Ich lehnte mich zurück und spürte, wie sich mein Körper im warmen Wasser langsam entspannte. Noch einmal ließ ich uns Heißes zulaufen. Sie konnte mit meinem Schweigen offensichtlich nichts anfangen.
    
    „Was ist? Woran denkst du?"
    
    „Was ich noch alles mit dir anstellen werde."
    
    „Aha. Was auch immer du dir da wieder ausdenkst, daraus wird nichts."
    
    „Wie kommst du darauf, dass du da in irgendeiner Weise Mitspracherecht hast?"
    
    „Ach, du machst jetzt hier auf Dom oder was?"
    
    „Auf was?"
    
    „Ist nicht wichtig. Ich will dir ja nicht noch Ideen geben. Nein, komm. Lass uns drüber reden. Wir müssen wirklich damit aufhören."
    
    Ich schob einen meiner Füße zwischen ihre geöffneten Schenkel und fuhr mit meinem großen Zeh auf ihrem blanken Schamhügel herum. Sie wollte die Flucht ...
    ... antreten.
    
    „Genug. Bleib du ruhig liegen, ich gehe jetzt ins Bett. Das ist mein Ernst."
    
    Sie schwang sich tatsächlich übergangslos aus der Wanne. Sie drehte mir den Rücken zu, um sich das Handtuch zu greifen. Ich folgte ihr aus dem Wasser und stellte mich hinter sie. Im Spiegel des Badezimmerschranks sahen wir uns in die Augen. Ich nahm ihr das Handtuch aus der Hand und rubbelte sie ganz vorsichtig ab. Sie bewegte sich nicht. Ihre Wehrlosigkeit und spürbare Erregung trieben mich fast zur Raserei. Ich drückte ihr meinen heißen Schwengel gegen ihren unteren Rücken, während ich ihren Oberkörper und Bauch abtupfte. Ich kniete mich vor sie hin und trocknete ihren süßes Po und ihre Beine. Sie stand ganz still und wartete darauf, dass ich weitermachen würde. Ich tat ihr aber nicht den Gefallen, hielt ihr das Handtuch hin und holte mir auch eins, denn ich kriegte eine Gänsehaut. Außerdem hoffte ich darauf, dass sie sich darüber klar wurde, wie sehr sie es selber wollte. Sie rieb sich vorsichtig den Schritt trocken, fuhr dann fasziniert mit ihrer Hand über ihr blankes Wonnemäuschen.
    
    „Das fühlt sich eigenartig an. Gar nicht mal schlecht."
    
    Ich schwieg sie lange an. Sie wirkte total verunsichert. Ich ließ mein Handtuch fallen. Dann sank ich erneut vor ihr auf die Knie, platzierte meinen Kopf direkt vor ihrer blanken Pussy , küsste sie schmatzend darauf.
    
    „Andy ... nicht ... oh ... tu das ... nicht."
    
    Gleichzeitig öffnete sie aber ihre Beine ein Stück weiter und stützte sich ...
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