Khaled: Petra erzählt aus ihrem Leb 09
Datum: 12.10.2020,
Kategorien:
Gruppensex
Autor: bywschsch
... Als die Bedienung kam, bestellte ich einen Eiskaffee. Auf ihre Frage, was ich am Nachmittag gemacht hatte, erzählte ich ihr, dass ich für den Verein eine gemeinnützige Aufgabe wahrgenommen hätte. Wir waren so in unser Gespräch vertieft, dass ich gar nicht bemerkte, dass Khaled kam, bis er vor uns stand. Erschrocken wollte ich aufstehen, aber er drückte nur meine Schultern und deutete die obligatorischen Küsschen an. Die leichte Berührung unserer Brüste jagte jedoch einen Schauer durch meinen Körper. Meine Brüste waren immer noch überaus höchst empfindlich.
Nachdem ich ihm Marion vorgestellt habe, reichte er ihr ebenfalls die Hand und setzte sich zu uns an den Tisch. Er bestellte sich einen Cappuccino.
„Ist heute Nachmittag alles in Ordnung gewesen, Petra?", fragte Khaled mich.
„Ja, alles bestens, es war aber ein bisschen schwieriger als sonst", sagte ich ihm mit einem bösen Blick.
„Dafür gab es auch das Doppelte als sonst", antwortete er mit einem Grinsen im Gesicht.
„Wirst du dafür bezahlt? Ich dachte, das ist gemeinnützig", hakte Marion nach.
„Das bekommt der Verein. Wenn Petra jemanden hilft, bekommen wir eine Spende", antwortete Khaled.
„Ach so ist das. Was machst du da. Kann ich das auch?", wollte sie nun wissen.
„Nur Beratung und Lebenshilfe. Aber ich weiß nicht, ob du das auch kannst", versuchte ich sie abzulenken.
„Ich könnte dich ja mal begleiten", meinte Marion trotzig.
„Du kannst sie ja mal mitnehmen zu Fatima, die wird sich bestimmt ...
... freuen", versuchte Khaled sie zu beruhigen.
„Das ist eine gute Idee", bestätigte ich.
Wir sprachen noch über dies und das. Bis Khaled sagte, dass er sich verabschieden müsse, um zur Arbeit zu gehen. Da es schon spät geworden ist, bezahlten wir, um zu dem Restaurant zu gehen. Bei dem Italiener waren wir bekannt, da wir auch öfter mit unseren Männern dort aßen. Als unser Salat, den wir bestellt hatten, serviert wurde, aßen wir bei leichtem Geplauder. Nach dem Essen bekamen wir beide noch einen Cappuccino. Und dann kam die Frage.
„Ist Khaled dein Liebhaber?", wollte Marion plötzlich wissen.
„Wie kommst du denn auf so was?", fragte ich erschrocken.
„Ich habe deine Reaktion gesehen, als er dich begrüßt hat."
„Nein, das hatte nichts mit Khaled zu tun", erwiderte ich.
„Mach mir nichts vor, ich hatte auch mal einen Liebhaber", sagte Marion plötzlich für mich vollkommen unerwartet.
„DU! Das glaube ich nicht?"
Dann erzählte Marion mir, dass sie vor Jahren mal eine kurze Affäre mit einem anderen Mann hatte. Ihr Mann war mal wieder für eine längere Zeit im Ausland. Da wusste sie auch nicht, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollte. Der Mann war verheiratet und sie hatten sich nur zweimal getroffen. Da der Sex mit ihm auch langweilig war, hatte sie es schnell sein lassen und den Mann nie wiedergesehen. Aber sie hat Angst, wenn jetzt ihr Mann wieder so lange weg ist, ob sie nicht auf dumme Gedanken kommen würde. Das sei auch der Grund, warum sie die Zeit mit mir ...