1. Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 08


    Datum: 10.01.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... abschleckte.
    
    Fest stachen ihre kleinen Knubbel vor, die ich bald mit zunehmender Erregung knabberte. Immer fester wurde der Griff der Unbekannten an meinem Hinterkopf. Sie begann zu stöhnen. Das stachelte mich an, und ich saugte und leckte nun intensiv ihre kleinen Hügel.
    
    Schon spürte ich ihre rechte Hand zwischen meinen Beinen. Sie walkte meinen Sack. Als sich mein Glied aufzurichten begann, fuhr die Hand zunächst über den Schaft. Kurz darauf schon hatte sie den erregten Penis ergriffen, umfasste den anschwellenden Ständer und begann ihn von der Wurzel her intensiv zu wichsen.
    
    Jetzt stöhnte auch ich. Eng umklammert standen wir nun voreinander. Ich lutschte ihre Brüste, während sie mein Gemächt mit geschickten Fingern bearbeitete.
    
    Innerlich hatte ich ohnehin schon jeden Widerstand aufgegeben, als sie plötzlich von mir abließ, mich am Handgelenk packte und in die Damentoilette zog.
    
    Mir war natürlich klar, was jetzt folgen sollte. Die Kabine war furchtbar eng. Denn die Frau war groß und hielt sich gebückt vor mir. Aber sie wusste genau, was sie wollte. Denn sie fasste zwischen ihren langen Oberschenkeln hindurch, griff meinen steif gewordenen Schwanz und führte ihn sich unten ein.
    
    Ihre Vagina war herrlich. Das hätte ich beim ersten Anblick dieser Frau nie gedacht. Sie war eng und nass. Und sie verstand es vor allem ihre Muskeln spielen zu lassen. Wir brauchten kaum Platz. Es passierte alles in ihrem Inneren.
    
    Immer härter wurde mein Glied. Ihre Muskeln ...
    ... drückten und rieben. Schon spürte ich ihre aufsteigende Nässe. Und noch immer bearbeitete sie mit ungeheurem Geschick meinen Riemen, von dem ich wusste, dass er nun seine Endsteife erreicht hatte.
    
    Die Unbekannte begann schon intensiv zu stöhnen. Ihr Unterleib zitterte bereits, als ich den bevorstehenden Samenfluss spürte. Nun löste ich mich für einen Moment aus unserer tiefen Verbindung, um alsdann mit Macht meinen Unterkörper gegen ihr Hinterteil zu pressen.
    
    Laut klatschten die Körper bei jeder Bewegung aufeinander. Die Unbekannte johlte und zitterte. Sie japste nach Luft. Mein Glied sprang bei meinem ungestümen Andrängen kurz nach draußen. Dann drängte ich mich noch einmal mit aller Kraft in sie, bis ich merkte, wie mein Saft ein ums andere Mal in ihr Becken schoss.
    
    Danach sind wir unserer Wege gegangen. Die Unbekannte war wohl überhaupt nicht in der Sauna. Als ich mich gereinigt hatte, war sie bereits weg. Wenn ich heute daran zurückdenke fällt mir auf, dass wir uns noch nicht einmal geküsst haben.
    
    Auch bei einer anderen Begegnung mit einer viel älteren Frau vor Jahren hatte sie die Initiative ergriffen. Mechthild war die Frau eines Sportkollegen aus dem Lauftreff. Auch als die Sache mit Elisa zum Ende gekommen war, bin ich der Joggerei für gut zwei Jahre treu geblieben.
    
    Mechthild war eine der langsameren Läuferinnen. Mir fiel die Aufgabe zu, sie gelegentlich an die größeren Gruppen heranzuführen. Im Nachhinein denke ich, dass unsere dabei geführten Gespräche bei ...
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