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Laka Camachio
Datum: 21.01.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym
... nicht vorstellen. Ich musste staunen, dass die jungen Männer und Frauen mit dieser Nacktheit so offen und ungeniert umgingen. Antonias Mutter rief Antonia irgendwas auf Schwedisch zu. Man sah wirklich keinen Unterschied zwischen der Mutter und ihrer ältesten Tochter. Dieselben Gesichtszüge und haargenau dieselbe Figur. Der einzige Unterschied war, dass die Tochter nur eine sehr gewagte Schamhaarfrisur in Form eines schmalen Streifens besaß. Da wir wohl als nächstes drankamen, rief Antonia ihre Geschwister zu sich und drehte sich zu mir um, wobei sie mich kurz musterte . Für einen Moment blieben ihre Blicke auf meiner stark behaarten Scham haften. Sie meinte zu mir : “Wir stehen das jetzt gemeinsam durch. Ich selber kenne es von meinen Urlauben auf Shame Island. Charlotta und Sven kriege ich auch da irgendwie durch. Es ist nix Schlimmes dabei.“ Im selben Moment deutete sie der Polizistin an, dass wir 4 gemeinsam reingehen wollten . Diese nickte kurz. 2 Minuten später wurden wir in den Raum gelassen. Es standen mehrere Tische und so Art Gynostühle drin. Auf der einen Seite des Raumes befanden sich zwei Bänke, wo etwa gleichaltrige Jungs von den 2 Schwestern sexuell stimuliert wurden. Ich sah in diesem Moment etwas verwundert drein. Charlotta und Sven, die direkt hinter mir standen, fingen an zu kichern. Antonia flötete mir leise ins Ohr: „So einen Job möchte ich auch haben, wenn es mit meinem Studium nicht klappt,“ und kicherte leise vor sich hin. Kurz ...
... hintereinander spritzten die jungen Männer ihr Sperma in Behälter, die sorgfältig beschriftet und in ein Tiefkühlfach gestellt wurden. Die 2 Schwestern kamen nun auf uns zu, wobei Antonia auf ihren Bruder zeigte. Es wurde ihm in die Körperhöhlen geschaut und als sie gesehen hatten, wie alt er war, konnte er sich auf der Bank, wo die Männer noch bis vor kurzem saßen, niederlassen. Nun war Charlotta dran. Sie wurde erst auch der Leibesvisitation unterzogen, was recht schnell ging. Dann war ich dran. Ich musste mich breitbeinig vor die Wand stellen, wo mir die Pobacken auseinandergezogen und mir ein Finger etwa 10 bis 15 cm tief in den Anus gesteckt wurde. Bei Antonia wurde dasselbe Spiel gespielt. Ihr war es im Gegensatz zu mir offensichtlich wirklich angenehm. Währenddessen wurden wir neugierig und bissel hämisch von Antonias Bruder in Augenschein genommen. Nach dieser Prozedur sollten wir auf den 3 freien Frauenarztstühlen Platz nehmen. Charlotta und Antonia nahmen mich in die Mitte. Uns wurden die Beine festgezurrt. Die Schwestern steckten nun zuerst Charlotta eine etwa 4 bis 5 cm lange Raupe zwischen die Schamlippen. Das Mädchen entspannte sich innerhalb von Sekunden und fing leise an zu stöhnen. “ Was ist das?“ flüsterte ich leise Antonia zu. Diese quittierte meine Frage mit einem scheinbar ahnungslosen Achselzucken. In diesem Moment wurden mir die Schamlippen auseinandergezogen, worauf die Schwestern kurz in einer fremden Sprache miteinander diskutierten und die eine in ...