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Laka Camachio
Datum: 21.01.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym
... meine Angaben schaute und irgendwas sagte. Sie griffen wieder in das Glas und steckten mir auch so eine Art Raupe in meine Mumu. Im selben Moment merkte ich ein befreiendes Gefühl, als dieses Lebewesen meinen Kitzler stimulierte. Ich hatte mich monatelang, bestimmt seit einem halben Jahr, nicht selbst befriedigt. Aber dieses Gefühl hier war um das 10-fache intensiver, als sich selbst zu streicheln. Charlotta und Antonia zeigten keine Hemmungen und stöhnten ihre Lust hinaus. Ich konnte mich irgendwie nicht vollkommen fallen lassen, da die Schwestern um uns rum hantierten und irgendwelche Schälchen kurz vor unseren Schamlippen aufhängten. Zu allem Überfluss schaute Sven uns sehr interessiert zu. Kurz nachdem die schwedischen Schwestern ihren Orgasmus gebührend mit einem lauten Schrei feierten, spürte ich, dass mein Höhepunkt auch kurz bevorstand. Ich vergaß nun alles um mich herum und quittierte meinen Orgasmus mit einem lauten Seufzer. Als ich wieder bei Verstand war, standen nicht nur die schwedischen Geschwister, sondern auch meine und Antonias Eltern um meinen Stuhl herum. Meine Mutter war, glaube ich, kurz davor, in Ohnmacht zu fallen. Bei meinem Vater konnte ich ein kurzes vorbeihuschendes Grinsen im Gesicht erkennen. Antonias Eltern nahmen die Sache sehr cool, als ob nix passiert wäre. Mir war das Ganze so was von peinlich. Ich wollte nur so schnell wie möglich raus aus diesem Raum. Antonia, die strahlte wie ein Honigkuchenpferd, nahm meine Hand und ging mit ...
... mir hinaus. „Ich hatte da drinnen einen Hammerorgasmus. Das war absolut geil,“ schrie diese Schwedin quer durch die voll besetzte Abflughalle. Eine halbe Sekunde konnte man vor lauter Geklatsche und Gejohle noch nicht mal sein eigenes Wort verstehen. „Schrei es noch was lauter,“ flüsterte ich ihr zu, während ich meine Klamotten in Empfang nahm. „War das nicht geil? Ich hatte noch nie so einen starken, unheimlich intensiven Orgasmus! Noch nicht einmal, wenn ich mit Charlotta oder meinen Freundinnen zusammen masturbiere.“ „Du tust was?“ fragte ich sie in sehr hohem Tonfall. „Ich befriedige mich oft so ein- bis zweimal am Tag. Meinst du das?“ „ Ja und nein. Ich meine das mit dem zusammen, aber ist auch egal. Mir ist das alles sehr peinlich vor euch allen! Willst du dich nicht anziehen?“ fragte ich sie, während ich wieder vollständig bekleidet war. Sie warf sich das Kleid, was sie angehabt hatte, um den Hals und schlüpfte in ihre Schuhe. Etwa eine halbe Minute lang meinte ich zu erkennen, dass sie versuchte, ihren BH und String als Haarschmuck testen zu wollen. Aber sie überlegte es sich scheinbar anders und nahm beides in die Hand. „Nööö, wieso denn? Dann muss ich mich ja nachher wieder ausziehen,“ grinste sie und ging langsam Richtung Gepäckannahme. „Ach so, ich möchte dir die Fragen beantworten. Ich sehe Selbstbefriedigung als das Natürlichste an, was es gibt. Es ist doch nix dabei. Ich machte es mir schon so in dem Alter von Charlotta, das war kurz ...