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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... Schmerzen flossen mir über das Gesicht. Die beiden Erfüllungsgehilfen grinsten breit, als Sie Ihren Vorgesetzten stöhnend auf diesem geilem Stück werkeln sahen. Gerne hätten Sie mit Ihm getauscht, aber der Dienstälteste hatte nun mal gewisse Vorrechte. Lustvoll zog er nach getaner Arbeit seinen Schwanz aus meiner Möse und spitzte mir die volle Ladung auf die Schenkel. Anschließend packte er sein Stück wieder ein. „Und jetzt rein mit Ihr. Ich denke, Sie hat für die Nacht in diesem Hotel Ihre Zeche bezahlt". Lautes Gelächter aus allen drei Kehlen. Ich wurde hochgezogen und in die dreckige Zelle geworfen. Mit lautem Krachen schloss sich die Tür. Ich lag auf dem dreckigem Boden und heulte bittere Tränen. Gedemütigt, beraubt und vergewaltigt lag ich da und war Ihnen ausgeliefert. Mittlerweile hatte ich nur noch das orange Oberteil am Laib. Stiefel und Hose waren verschwunden. Was würde mich in dieser Hölle noch alles erwarten. Nach einer Weile rappelte ich mich auf und ging zu dem verdreckten Waschbecken. Ich wusch mir mit dem kalten Wasser die Spuren meiner Vergewaltigung von den Schenkeln. Anschließend wusch ich mir mein Gesicht ab. Wie konnte ich nur in so eine Lage kommen? Wie waren diese Bestien auf mich aufmerksam geworden? Fragen über Fragen schwirrten durch meinen Kopf, als ich mich auf die kahle Pritsche in meiner Zelle legte. Es dauerte nicht lange, als ich vor Erschöpfung eingeschlafen war. Nach kurzem Schlaf wurde die Zellentür aufgerissen. Durch das ...
... kleine Fenster bemerkte ich, dass es bereits früh am Morgen sein musste. „Los, aufstehen gnädige Frau", wurde ich mit einem süffisanten Ton unsanft geweckt. In der Tür standen die selben drei Wachmänner wie gestern Nacht. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken, als ich die lüsternen Blicke ob meiner halben Nacktheit in den Gesichtern der Männer sah. Langsam erhob ich mich von meinem unbequemen Schlafgemach. Meine hochhackigen Lederstiefel wurden in den Raum geworfen. „Zieh sie an. Damit du nicht noch kalte Füße bekommst" wurde mir mit einem Grinsen befohlen. „Und was ist mit einer Hose?", fragte ich zaghaft. „Die müssten wir dir sowieso nur wieder ausziehen. Also hat es eh keinen Sinn, dass du eine anziehst". Bei diesen Worten schütteten die drei sich aus vor Lachen. Ich schlüpfte mit einiger Mühe in meine Stiefel. „Auf die Knie und die Hände hinter den Kopf" wurde mir befohlen. Nachdem ich mich auf die Knie begeben hatte, legte mir einer der Männer Fußfesseln an. Der zweite fesselte meine Hände mit Handschellen auf den Rücken und der dritte legte mir ein Lederband mit Öse um den Hals. An dieser Öse wurde eine Kette befestigt. So verpackt wurde ich von den Dreien wieder über die Gänge geschleift zu einem Raum. In dem Raum war ein Tisch, hinter dem ein grimmig blickender Offizier saß. Außerdem war die Beamtin von meiner Durchsuchung anwesend. Ich wurde mit der Halskette an einer Deckenhalterung befestigt, so dass Sie frei aber gefesselt im Raum stand. Der ...