1. Die Botschaftsangestellte


    Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin

    ... Wasser, geschweige denn einen Putzlappen gesehen. Mich überkam ein Gefühl des Ekels, als ich dieses Verlies sah. Ich versuchte mich zu sträuben, wurde jedoch harsch nach vorne gestoßen. Der Boden war dreckig und feucht.
    
    „Halt! Bevor du deine neue Wohnung beziehst, will ich, dass du dir deine Stiefel ausziehst. Nicht dass du noch Dreck rein trägst", sagte der Alte mit einem heiseren Lachen. „Das werde ich nicht machen. Ich gehe doch nicht barfuß in dieses Loch", versuchte ich mich zu wehren. „Wohl etwas renitent gnädige Frau" sagte einer der beiden Jungen und gab mir einen Tritt in die Kniekehlen, sodass ich mit einem Schmerzensschrei zusammensackte. „Los, zieh deine Stiefel aus, ich sage es nicht noch einmal", kam der Befehl.
    
    Ich berappelte mich langsam und setzte mich hin. Ich versuchte den rechten Stiefel von meinem Fuß zu bekommen. Da ich jedoch keine Strümpfe mehr an hatte, gestaltete sich dieses Unterfangen mehr als schwierig, so dass es mir nicht gelang den Stiefel auszuziehen. „Die will uns wohl verarschen. Los, haltet Sie fest", schrie der Alte seine Gehilfen an.
    
    Die beiden anderen packten mich und zogen mich auf den Rücken. Jeder der Beiden hielt einen Arm fest. Lüstern kniete sich der Befehlshaber hin und begann den Absatz des rechten Stiefels zu greifen. Langsam begann er daran zu ziehen und tatsächlich gelang es ihm den Lederstiefel von meinem Fuß zu bekommen. Er begann den blanken Fuß mit seinen Händen zu streicheln, bevor er sich dem zweiten Stiefel ...
    ... widmete. Auch ihn zog er mit einiger Mühe auf die gleiche Weise von meinem Fuß. Er warf beide Stiefel zur Seite. „Ich denke, für deine Ungehorsamkeit ist eine Strafe fällig. Haltet Sie gut fest. Gnädige Frau wird jetzt eine kleine Abreibung bekommen."
    
    Meine Augen waren plötzlich vor lauter Schreck weit aufgerissen. Die beiden anderen Wachmänner verstärkten den Griff um meine Arme. Der Alte begann sich langsam an meinen Beinen bis zu meiner Taille vorzutasten. Aus Reflex versuchte ich zu strampeln und Ihn zu treten. Dies brachte mir einen kräftigen Hieb in die Seite ein. Vor Schmerz sackte ich weiter in mich zusammen. „Du kleines Miststück, das wirst du büßen", sagte der Alte und zog mir die Hose herab. „Nein, bitte nicht. Bitte ich flehe Sie an!! Es war doch nur ein Reflex, ich wollte es doch nicht."
    
    Aber mein Flehen machte den Wachmann nur geiler. Er öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu massieren. So was Geiles wie diese Gefangene hatte er schon lange nicht mehr gesehen und er wäre blöd, wenn er die Situation nicht ausnutzen würde.
    
    Bereits nach kurzer Zeit hatte er einen mächtigen Steifen in seinen Händen und er begann sich über mich zu beugen. Ich versuchte noch immer mich wegzuwinden, doch er drückte meine Beine hart zur Seite. Er legte sich auf mich und schob mir seinen Schwanz tief in die Fotze. Begleitet von meinen Schreien begann er mich hart zu vergewaltigen. Immer wieder und immer tiefer schob er seinen Prügel in mein Loch. Tränen aus Scham und der ...
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