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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... werden, ich wollte erstmal versuchen zu leugnen, vielleicht fanden unsere Leute von der Botschaft dann auf der Suche nach mir das Notebook und sicherten es. Ich atmete aber trotzdem auf, denn die Daten in der Botschaft würden sie ja nie in die Finger bekommen können. „Diese Antwort kam mir ein bisschen schnell. Ich frage Sie nochmals: Existiert eine Kopie Ihrer Unterlagen?" „Nein, wirklich. Es gibt nur dieses eine Exemplar", entgegnete ich Ihm. Ich wollte Zeit gewinnen. Dabei merkte ich dass mir trotz der Kühle im Raum leichte Schweißperlen auf der Stirn standen. Mist, er wird es merken. „Ich denke, Sie sagen mir nicht die Wahrheit. Aber gut, ich werde Ihnen einen kleinen Denkanstoß geben." Mit diesen Worten gab er der Beamtin einen Wink. Sie trat hinter mich und hatte eine Art Reitgerte in der Hand. Ich wand mich in meiner Fesselung und hätte mich fast dabei stranguliert. Krachend sauste die Gerte auf meinen Hintern. Ein lauter Schrei entfloh meinen Lippen. Weitere neunmal wurde ich von der Beamtin auf meinen Arsch geschlagen. Ich wäre am liebsten vor Schmerz in die Knie gegangen, war jedoch am Hals gefesselt. Tränen liefen mir über das Gesicht und der Kopf sackte auf meine Brust. Der Offizier trat an mich heran und packte mir mit der linken Hand hart zwischen die Beine. Gleichzeitig zog er mir mit der rechten meinen Kopf an den Haaren nach oben. „Ist Ihnen schon etwas eingefallen?" zischte er mich an. Mit Verzweiflung spie ich Ihm mitten ins Gesicht. Ich überlegte ...
... ob es Sinn machte sich foltern zu lassen, das Arsch versohlen genoss ich sogar, doch so gefoltert zu werden wie meine Mitarbeiterin wollte ich nicht. Würde ich trotzdem nicht reden, würden sie mich unter Drogen setzen und ich würde sowieso reden. Völlig ungerührt liess er von mir ab. Er wischte sich die Spucke aus dem Gesicht und machte nur eine Handbewegung. Die Beamtin liess Ihre Gerte weitere fünfzehn mal auf meinen Hintern krachen. Wow, war das geil, ja das gefiel mir. Anschließend trat Sie vor mich und schob mir den Griff weit in meine Fotze. Weit und hart, immer wieder trieb Sie das Folterinstrument hinein. Es machte Ihr sichtlich Spaß, mich, die Gefangene zu quälen. Lüstern führte Sie die Folterung durch. Ich genoss den Missbrauch, ja ich wurde nass dabei, doch ich wollte das ganze nicht aus dem Ruder laufen lassen. „Nein, bitte. Bitte hören Sie auf. Ich werde Ihnen alles sagen. Bitte nicht weiter machen", flehte ich in den Raum. Der Offizier bedeutete mit einer Handbewegung, dass es einstweilen gut ist. „Also, ich höre" Ich informierte Ihn über die Kopie auf meinem Notebook, und wo dies in meiner Wohnung zu finden sei. Anschließend fiel mein Kopf wieder entkräftet auf meine Brust. „Gut, ich hoffe Sie haben uns die Wahrheit gesagt. Ansonsten, sehen wir uns wieder und dann Gnade Ihnen Gott. Wachen, zurück in die Zelle mit Ihr ". Dann kostete er seinen Triumph voll aus und zeigte mir mein Notebook und meinte süffisant "Du hast die Wahrheit gesagt, es war genau ...