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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... an der von dir beschriebenen Stelle." Gedemütigt sah ich zu Boden und dachte, das Schwein hat das schon längst und lässt mich trotzdem foltern. Doch machte er dann den Fehler, der letztendlich eine Wendung bringen würde von der ich jetzt natürlich noch nichts ahnen konnte, er ließ es dabei bewenden; und ohne weitere Folter oder das Wahrheitsserum erfuhr er ja nichts von den Daten auf den Computern unserer Deutschen Botschaft. Die drei Schergen betraten den Raum und lösten meine Halsfessel von der Decke. Sie zogen mich durch das Gefängnis zu meiner Zelle. Vor der Zellentüre wurden meine Fesseln abgenommen und ich wurde zu Boden geworfen. Der Alte zog mirr wieder lüstern meine Stiefel von den Füßen, unterließ es aber dieses mal über mich herzufallen. Statt dessen drehte er mich, seine Gefangene, auf den Bauch. Immer wieder schwirrte mir der Gedanke durch den Kopf dass ich eine Gefangene, Gefangene, Gefangene dieser miesen Staatsmacht war, wie ein Echo schallte es immer wieder durch meinen Kopf. „Ganz schöne Striemen auf dem Hinterteil die Gnädigste. Ich denke wir sollten das verarzten", gab er seinen Kollegen das Stichwort. Einer der Beiden griff in seine Jackentasche und holte einen Salzstreuer hervor. Unter lautem Lachen streute er das Salz auf den geschundenen Hintern. Ich brüllte vor Schmerz und wand mich auf dem Boden. Meine Schreie mussten durch den ganzen Knast zu hören sein. Die drei zogen mich hoch und warfen mich in die Zelle. Krachend flog die Tür ins ...
... Schloss. Am nächsten Morgen wurde ich wieder unsanft geweckt und die Hose meines Gefangenenanzuges wurde in die Zelle geworfen. Der Wachmann bedeutete mir harsch, dass ich mich anziehen soll. Unter Schmerzen streifte ich mir die Hose über. Mein Hintern brannte noch immer wie Feuer von den Qualen des letzten Tages. Nachdem ich die Hose angezogen hatte musste ich vor die Zelle treten. Mann gab mir meine Stiefel und es bereitete mir noch mehr Mühe als am Vortag in diese zu schlüpfen. Zum Schluss wurde ich an Händen und Füßen mit Transportketten gefesselt. Die Wachmänner trieben mich durch das Gefängnis in einen anderen Trakt, den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Eine Tür wurde geöffnet, und ich wurde in den Raum gestoßen. Auf einem erhöhtem Pult saßen drei Männer in Uniform. An den Seiten waren Wachen postiert. Ludmilla kniete nackt, mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Armen und gefesselten Füße, bereits in der Mitte des Raumes. „Treten Sie in die Mitte des Raumes und dann auf die Knie mit Ihnen", befahl der Mittlere der drei. Ich gehorchte und lies mich neben Ludmilla auf die Knie fallen. Traurig, wie um Verzeihung bittend, sah sie mich aus immer noch geschwollenen Augen an. „Ich werde Ihnen nun das Strafmaß für Ihre Verfehlungen verkünden, aber sie können dann noch die Art der Strafe wählen." Mir fuhr ein furchtbarer Schreck in die Glieder. Wieso Strafmaß? Was hatte ich verbrochen? Und wenn, was war mit einer fairen Verhandlung? „Aber...." stotterte ich. „Ich ...