1. Die Botschaftsangestellte


    Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin

    ... habe doch nichts gemacht und eine Verhandlung hatte ich auch nicht", versuchte ich mich mit ängstlicher Stimme zu wehren. „Sie werden auch keine normale Verhandlung erhalten. Sie stehen hier vor diesem Standgericht und das Urteil wurde bereits gefällt."
    
    Ich wurde kreidebleich. Das kann doch alles nicht wahr sein. Das muss ein böser Traum sein. Mein schmerzendes Hinterteil belehrte mich aber eines besseren. „Für die Einmischung, die Sie versucht haben zu begehen und auch schon begangen haben, verurteilt Sie dieses Gericht zu Zwangsarbeit. Sie können für sich und die Mitangeklagte Ludmilla aussuchen welche der folgenden Strafen sie annehmen : Im Steinbruch, als Sklavin bei einem Stammesführer oder als Nutte für die Generäle des Militärs und des Geheimdienstes. Die Dauer der Strafe wird gesondert festgesetzt. Sie werden die Strafe morgen früh antreten. Wachen, bereiten Sie die Verurteilten auf Ihre Strafe vor."
    
    Ich brach zusammen und vergoss bittere Tränen. Ich hatte nicht mehr die Kraft mich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren. Ich sah Ludmilla in die Augen und leise sagte sie mir, wenn du auch dafür bist Nummer 3; ich nickte und sagte dem Gericht meine Entscheidung. "Wusste ich doch dass ihr miese Huren seid, schafft sie weg ich kann sie nicht mehr sehen" sagte der vorsitzende Richter. Die Wachen packten uns unter den Armen und zogen uns aus dem Raum. Sie gingen mit uns in ein anderes Zimmer, in dem bereits die lüsterne Beamtin auf uns wartete, die mich bereits ...
    ... mehrmals in Ihren Fingern hatte. Die Fesseln wurden uns abgenommen und die Wachen verließen den Raum.
    
    „Sie werden sich jetzt nackt ausziehen, und anschließend nebenan eine ausgiebige Dusche nehmen. Und keine Dummheiten. Sie wissen, was Ihnen sonst blüht.", befahl die Beamtin.
    
    Langsam zog ich mich aus, Ludmilla war ja sogar nackt und wir begaben uns unter die Dusche. Das Wasser war zwar nicht heiß, aber immerhin konnten wir uns den Dreck der letzten Tage und die restlichen Spuren Ihrer Demütigungen etwas vom Laib waschen. Nachdem wir geduscht hatten, bedeutete uns die Wachfrau, wir sollten uns auf die Liegen legen. Schwer fällig legten wir uns darauf, als sich auch schon unsere Peinigerin mit einem Rasiermesser näherte.
    
    Instinktiv zuckte ich zusammen, jedoch wurden mir sofort die Beine harsch auseinander gerissen. „Wehren nutzt überhaupt nichts. Ich werde Sie jetzt von Ihren überflüssigen Stoppeln befreien, damit Sie sauber Ihre Strafe antreten können", sagte Sie und setzte das Messer an. So brutal Sie auch bei der Durchsuchung und dem Verhör war, so feinfühlig bewegte Sie nun das Messer zwischen meinen Beinen. Nachdem auch der letzte Flaum gefallen war, streichelte Sie zärtlich über die nun blanke Möse von mir. Immer wieder und wieder fuhr Sie die Lustspalte entlang. Zu meinem Entsetzten musste ich feststellen, dass mir diese Art der Behandlung durchaus nicht unangenehm war. Ich begann mich langsam an die Hand der Wärterin zu schmiegen und verschloss sinnlich meine Augen. ...