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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... Dann wurde Ludmilla ebenso behandelt. Dann liebkoste sie uns gleichzeitig und gerade als es begann richtig angenehm zu werden, wurde die Tür aufgerissen und Igor stand in der Schwelle. Er stieß einen anerkennenden Pfiff aus und schüttelte dabei den Kopf. „Elena, du kannst es einfach nicht lassen. Gib Ihnen schon Ihre Sachen und dann raus mit den Schlampen", sagte er grinsend. Schlagartig nahm Elena die Hand von unseren Fotzen und wurde sofort wieder dienstlich. Sie reichte uns Verurteilten je einen Packen mit Kleidung und legte auch meine hochhackigen Lederstiefel oben drauf. Igor fesselte uns derweil an Händen und Füßen. Wir wurden nackt, gefesselt und mit Klamotten bepackt zu einer neuen Zelle gebracht. Auf dem Weg dorthin betrachtete Igor meinen geschundenen Arsch. „Schade darum. Mir wäre sicherlich was anderes eingefallen.", sagte er mit einem lüsternen Unterton. Als Sie an der Zelle angekommen waren, nahm er uns die Fesseln ab. Ganz nah stellte er sich vor uns. „Schlaft gut, meine Süßen. Ab morgen weht ein anderer Wind für euch. Träumt schön von mir". Mit diesen Worten begann er mit seiner Zunge über meine Lippen zu fahren. Angewidert drehte ich meinen Kopf beiseite. „Du wirst noch betteln, dass ich dir helfe." drohte er mir. Daraufhin stieß er uns in die Zelle und schloss die Tür. Wir legten die Sachen auf die Pritschen und setzten uns daneben. In was für eine Hölle sind wir hier geraten? Ich konnte es mir nicht erklären. Aber noch schlimmer war die ...
... Ungewissheit, was der nächste Tag bringen wird und wie lange die Zwangsarbeit dauern wird. Dann wandte ich mich erfreulicheren Dingen zu, nämlich meiner Mitgefangenen Ludmilla. Sie war der einzige Lichtblick bei den tristen Zukunftsaussichten. Ich setzte mich zu der weinenden Ludmilla auf die Pritsche, die süße 25jährige mit den gewellten glänzend schwarzen Haaren die ihr bis über die Schultern fielen, den sonst leuchtend schwarzen Augen, doch der Glanz war aus ihnen verschwunden, dem süßen Gesicht, den prallen festen Möpsen, 80C, und den doch winzigen Nippeln, den kleinen Vorhöfen und Warzen, der Wespentaille, dem süßen kleinen Knackarsch und den schlanken Schenkeln; ihre Pussy war auch blitzblank rasiert; war total aufgelöst. Der Kontrast zwischen uns konnte nicht größer sein, denn sie hatte leicht getönte Haut, ihre schwarzen Haare, und ihr Gewicht von 48 kg bei 1,65 m standen im Kontrast zu meinem Aussehen. In den Jahren der Zusammenarbeit waren wir wirklich zu Freundinnen geworden, und mir brach es das Herz sie so niedergeschlagen zu sehen, obwohl ich mich selbst auch mies fühlte. Ich setzte mich neben sie, unsere Schenkel berührten sich und ich legte meinen Arm um ihre Schulter, zog sie dicht an mich heran und spürte wie ihr zierlicher Körper bebte. Ich küsste sie auf die immer noch leicht geschwollener Augenlider und sie stöhnte leise auf. Auf einmal gingen die Gefühle mit mir durch und meine Hände glitten, von meinen aufgegeilten Gefühlen geleitet über ihre sanfte Haut, ...