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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... Boden und heulte bitterlich. „Ich denke, das war dir eine Lehre." grinste Igor als er das Zimmer verlies. Er wusste, dass die versammelte Truppe hinter dem durchsichtigen Spiegel seinen Spaß verfolgt hat und er nun wieder der große Macker war. Ich lag auf dem Boden und hatte furchtbare Angst, was diese Bestien noch alles mit mir anstellen werden. Ich rappelte mich auf und schleppte mich, so gut es in meinem gefesselten Zustand ging wieder an den Tisch. Ich nahm auf dem Stuhl Platz, und spie immer wieder die Reste der Bullenladung aus meinem Mund. Dieses miese Schwein von Igor hatte sich voll in mir ergossen. Ich war Ihm hilflos ausgeliefert. Wäre es so, dass ich das auf privater freiwilliger Basis erleben würde, würde ich es geniessen. Was Keiner aus meinem beruflichen Umfeld und meist auch aus dem privaten Umfeld wusste, ist, dass ich durchaus sehr devot, schmerz- und analgeil bin. So hatte ich auch die Folterungen bei der Ausbildung zur Agentin eher genossen. Nach einer Weile wurde die Tür des Zimmers geöffnet und Igor kam mit einer Polizistin zurück. Sie sah sehr dominant aus und hatte eine Uniform-Jacke mit einem knie langen Rock an. Dazu trug Sie schwarze Schaftstiefel. Ich musterte Sie ängstlich, als Sie sich mir gegenüber setzte. „Los steh auf du Schlampe", herrschte Igor mich an. Nachdem ich mich erhoben hatte, nahm Igor mir die Fesseln ab. Ich rieb mir die schmerzenden Handgelenke, die jetzt schon eine Weile in den viel zu engen Ketten gefangen waren. „Sie ...
... werden jetzt alle Schmuckstücke ablegen und sich dann vollkommen nackt ausziehen", befahl die Polizistin. „Was soll das? Ich werde mich doch hier vor Ihnen nicht ausziehen", erwiderte ich wütend, mit dem Fuss aufstampfend. „Mach schon, du Miststück", kam es aus meinem Rücken. Zusätzlich verpasste mir Igor noch einen kräftigen Schlag auf den Kopf. Ich wurde nach vorne über den Tisch geworfen. Die Polizistin schnappte sich meine Haare und zog meinen Kopf nach oben. „Es wäre besser für Sie, wenn Sie tun würden, was man Ihnen sagt. Keiner hier wird Ihnen beistehen". Mit diesen Worten schob Sie meinen Kopf wieder zurück. Ich zitterte wie Espenlaub, vor Angst, aber auch Wut, als ich begann meine Schmuckstücke abzulegen. Ich nahm meine Ohrringe ab und die teure Armbanduhr. Alle Sachen legte ich auf den Tisch. „Sehr schön. Ich denke, dass diese Sache auch mir gut stehen werden" liess die Polizistin verlauten. „Das können Sie nicht machen. Das ist Diebstahl." Außer einem höhnischem Lachen und einem weiteren Schlag auf den Kopf hatte ich nichts gewonnen. „Und jetzt raus aus den Klamotten", kam der Befehl. Ich knöpfte meinen Blazer auf und zog ihn aus. Anschließend machte ich das selbe mit meiner Bluse. Meine festen Brüste waren nur noch von einem weißen Spitzen-BH bedeckt. Igor stieß einen anerkennenden Pfiff aus. „Weiter, los. Rock und Stiefel ausziehen" Ich begann an meinen hochhackigen Lederstiefeln zu ziehen, und nach einiger Mühe gelang es mir diese von den Füßen zu ...