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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... bekommen. Ich öffnete meinen Rock und zog auch diesen aus. Alle Sachen legte ich auf den Tisch. Nun stand ich nur noch in meiner Spitzenunterwäsche und den halterlosen schwarzen Strümpfen im Raum. Igor hatte bei diesem Anblick sofort wieder einen Steifen in der Hose und begann lustvoll mit seiner Zunge im Mund zu spielen. Ich war mir meiner Wirkung durchaus bewusst und stand stolz im Raum. „Die Unterwäsche auch noch", herrschte mich die Polizistin an. „Nein, bitte nicht. Bitte lassen Sie mir wenigstens die Unterwäsche", flehte ich. „Bei uns heißt nackt ausziehen, alles ausziehen. Und jetzt runter mit der Wäsche, oder es setzt was!" Widerwillig entledigte ich mich meiner Wäsche. Nachdem ich nackt im Raum stand, versuchte ich mit meinen Händen die Brüste und meine ausrasierte Möse zu bedecken. Die Polizistin streifte sich Gummihandschuhe über und nahm eine Taschenlampe zur Hand. „Ich werde Sie jetzt eingehend durchsuchen. Nicht, dass Sie noch Sachen vor uns verstecken". „Aber ich bin doch schon nackt," wimmerte ich. „Das sagen alle. Und jetzt Beine spreizen und die Hände hinter den Kopf!"Resignierend tat ich wie mir befohlen wurde. Breitbeinig und entblößt stand ich nun da. Meine festen Titten standen vorne ab und die rasierte Möse war freigelegt.. Igor konnte sich ob dieses Anblicks kaum noch im Zaum halten.Die Polizistin begann mit der Durchsuchung. Sie leuchtete mir in den Mund und sah in die Ohren. Anschließend hob Sie meine prallen Möpse an. Langsam spürte auch Sie ...
... ein Kribbeln ob dieser hilflosen Schönheit vor sich. Mit Ihren Zeigefinger begann Sie in meine Möse einzudringen. „Nein, bitte nicht. Bitte lassen Sie mich", jammerte ich. Doch immer weiter und wollüstiger bohrte sich der Finger in mich. Die Polizistin merkte, wie Sie selbst langsam feucht wurde. Ich spürte ein Gefühl der Abscheu, aber seltsamer Weise auch ein Gefühl der Geilheit in mir aufkommen. Igor hatte in der Zwischenzeit seinen Schwanz aus der Hose gezogen und begann aufgeregt diesen zu reiben. „Nun wollen wir auch noch das hintere Loch untersuchen. Los, nach vorne bücken", befahl die Polizistin und zog Ihren Zeigefinger aus meiner Möse. Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass ich bei der Untersuchung auch noch feucht geworden war. Ich bekam einen hochroten Kopf. Aufgewühlt beugte ich mich nach vorne. „Igor, da haben wir aber ein geiles kleines Luder an Land gezogen". Und die Polizistin leckte sich geräuschvoll meinen Schleim von den Fingern und sagte lüstern "Hmmm was schmeckt die Möse der kleinen Nutte gut." Mit diesen Worten begann Sie mit dem Zeigefinger in meinem Hintern zu fummeln. Immer fester schob Sie den Finger hinein. Durch die Behandlung meiner Möse war ich unendlich geil und presste ihr meinen Po entgegen, was sie dazu veranlasste zu sagen "Schau die deutsche Hure, die geniesst es sogar." Und ich musste ihr mit hochrotem Kopf auch noch zustimmen. „Sie ist sauber", sprach die Polizistin zu Igor. Missmutig ließ dieser von seinem Prügel ab ...